DDIM Provider Mitglieder zur aktuellen Marktsituation
Die Provider Mitglieder der DDIM geben auch in diesem Newsletter ihre Einschätzung der gegenwärtigen Auftragslage und der Marktentwicklung ab.
Atreus interim management GmbH:
Die Auftragslage wird in Q1 nur noch mit ausreichend bewertet und für das kommende Quartal noch keine Prognose abgegeben. Viele Anfragen zerschlagen sich und der Markt zeigt sich sehr preissensibel.
EIM Executive Interim Management GmbH:
Steigerung der Auftragslage von befriedigend auf gut bei gleichbleibender Prognose. Die Zahl der Anfragen steigt weiter und der Anteil der substantiellen Kontakte nimmt zu.
Greenwell Gleeson - Interim Management:
Sinkende Auftragslage von befriedigend auf ausreichend. Es gibt viele Anfragen bei großen Umlaufzeiten und geringer Entscheidungsfreudigkeit in den Unternehmen.
IMS - Interim Management Solutions:
Signifikante Verbesserung der Auftragslage von mangelhaft in Q4 auf gut in Q1 und erwartete Stabilisierung auf diesem Niveau aufgrund deutlich erhöhter Nachfrage und verbesserter Lead-to-Deal-Quote.
REM PLUS GmbH - Management-Support:
Die Auftragslage hat sich in Q1 von mangelhaft auf befriedigend verbessert und wird im Q2 gleichbleibend erwartet. Eine starke Anfragetätigkeit bei präziseren Aufgabenstellungen und Anforderungsprofilen führt zu einer besseren Lead-to-Deal-Ratio.
Signium International Interim Executives GmbH:
Die Auftragslage steigert sich in Q1 von mangelhaft auf ausreichend und wird für das kommende Quartal nochmals besser als befriedigend prognostiziert, da sich der Entscheidungsstau der letzten Monate langsam auflöst.
SAVE THE DATE! - 6. IIMM am 5. / 6. November 2010
Das jährliche International Interim Managment Meeting der DDIM wird in diesem Jahr in Wiesbaden stattfinden. Bitte merken Sie sich dafür den 5. und 6. November vor. Weitere Informationen erhalten Sie in den kommenden Wochen und Monaten.
Die nächsten DDIM Regionalveranstaltungen
Besuchen Sie eine der nächsten Regionalveranstaltungen:
27. April 2010
Regionalveranstaltung Norddeutschland in Hamburg
29. April 2010
Regionalveranstaltung Rhein-Ruhr in Düsseldorf
20. Mai 2010
Regionalveranstaltung Baden-Württemberg in Stuttgart
24. Juni 2010
Regionalveranstaltung Rhein-Main in Oestrich-Winkel
05. Juli 2010
Regionalveranstaltung Bayern in München
27.04.2010 - Regionalveranstaltung Norddeutschland in Hamburg
Podiumsdiskussion: Die richtige Akquise für den Interim Manager: Provider - Sozietät - Eigenvermarktung ?
Veranstaltungsort: Hamburg
Handelskammer, 20457 Hamburg, Adolphsplatz 1, "Merkur-Zimmer" (1. OG)
Termin:
Dienstag, 27.04.2010, 18.30 Uhr bis 21.00 Uhr
29.04.2010 - Regionalveranstaltung Rhein-Ruhr in Düsseldorf
Schwerpunktthema: Das atmende Unternehmen - Flexibilisierung von Ressourcen im Unternehmen, am Beispiel Produktion und Personal
Veranstaltungsort: Düsseldorf
Courtyard by Marriott Düsseldorf Hafen, Speditionstrasse 11, 40221 Düsseldorf
Termin:
Donnerstag 29. April 2010, 18:30 Uhr (18:00 Uhr Einlass)
20.05.2010 - Regionalveranstaltung Baden-Württemberg in Stuttgart
Thema: Vermarktung von Interim Management als Management Dienstleistungen
Veranstaltungsort:
Millennium Hotel & Resort Stuttgart
SI-Erlebnis-Centrum
Plieninger Straße 100
70567 Stuttgart
Termin:
Donnerstag, 20. Mai 2010 Beginn: 18.00 Uhr
24.06.2010 - Regionalveranstaltung Rhein-Main in Oestrich-Winkel
Schwerpunktthema: Consulting und Interim Management
Veranstaltungsort: European Business School in Oestrich-Winkel
European Business School (EBS)
Rheingaustr. 1
65375 Oestrich-Winkel
Termin: 24.06.2010
Donnerstag, 24.06.2010, ca. 18:00 Uhr
05.07.2010 - Regionalveranstaltung Bayern in München
Schwerpunktthema: Interim Management aus der Sicht des Kunden
Veranstaltungsort: München
Novotel München Messe
Willy-Brandt-Platz 1
81829 München
Termin: Montag, 05. Juli 2010
29. April 2010: "DDIM Stammtisch" in Münster
Ab dem 29. April 2010 wird die DDIM Region Westfalen an jedem letzten Donnerstag im Monat um jeweils 19 Uhr einen DDIM Stammtisch abhalten. Eingeladen sind Mitglieder und Interessenten wie Interim Manager, Provider, Wirtschaftsprüfer / Anwälte, etc.
Ort: "Altes Gasthaus Leve", Alter Steinweg 37, 48143 Münster
Anmeldung (bis einen Tag vorher):
per E-Mail info@ddim.de
Ansprechpartner:
Ludger Albacht (DDIM Mitglied)
Ulf Kattenstroth (DDIM Mitglied)
Nachberichte der Regionalveranstaltungen
Erfahren Sie mehr über die Regionalveranstaltungen des abgelaufenen Quartals:
25.03.2010 - Regionalveranstaltung Westfalen auf Schloss Wilkinghege in Münster
Thema: "Rechtliche Aspekte beim Einsatz flexibler Management-Ressourcen - insbesondere Scheinselbständigkeit"
Teilnehmer: ca. 30 Mitglieder, Interim Manager, Provider, Gäste
Organisation und Moderation: Ludger Albacht und Ulf Kattenstroth (DDIM Mitglieder)
Der erste Teil "Vertragsbeziehungen im Interim Management - Umschiffung von Klippen bei der Vertragsgestaltung" wurde von Pascal R. Kremp, LL.M., Rechtsanwalt, Fachanwalt für Arbeitsrecht, von der Kanzlei DLA Piper UK LLP vorgetragen.
Im zweiten Teil hat Dr. Anja Funk-Münchmeyer, leitende Juristin der Funk-Gruppe, die Absicherung von Risiken unter dem Titel "Kombinierte D&O und Vermögensschaden-Haftpflicht als Absicherung für Interim Manager mit Schutzwirkung zu Gunsten der Klienten" beleuchtet.
22.02.2010 - Regionalveranstaltung Bayern in München
Teilnehmer: ca. 50
Thema: Haftungsfrage im Interim Management
Organisation / Moderation: Markus Drewes und Lennart Koch
Zum Vortrag "Kurz im Job - lang in Haft?" von Dr. Mansur Pour Rafsendjani von der internationalen Wirtschaftskanzlei "Noerr LLP" waren über 50 interessierte Mitglieder und weitere Teilnehmer am 22. Februar ins Novotel München Messe gekommen. Als Unterstützung in Sachen Arbeitsrecht hatte Pour Rafsendjani seinen Kanzlei-Kollegen Dr. Hans-Christoph Schimmelpfennig zur Seite.
22.01.2010 - Regionalveranstaltung Berlin-Brandenburg in Berlin
Teilnehmer: ca. 30
Thema: Wie profiliere ich mich als Interim Manager in Berlin / Brandenburg
Organisation / Moderation: Uwe Brüggemann und Klaus Abraham
Uwe Brüggemann, DDIM Mitglied und Koordinator der Regionalgruppe Berlin-Brandenburg stellte die Aktivitäten der DDIM und die aktuellen Trends des Interim Managements vor. Anschließend erläuterte Dr. Ulrich Spandau, Managing Partner von Atreus (DDIM Provider Mitglied), die Erfolgsfaktoren einer guten Zusammenarbeit zwischen Interim Managern und Providern. DDIM Mitglied Alexander Eichner stellte seine Arbeit im Aufsichtsrat einer Privatbank vor. Nach einem Impulsvortrag von Klaus Abraham, DDIM Mitglied und Koordinator der DDIM-Regionalgruppe Berlin-Brandenburg, wurde die Situation im regionalen Interim Management diskutiert.
21.01.2010 - Regionalveranstaltung Baden-Württemberg in Stuttgart
Teilnehmer: ca. 30
Thema: "Komplexität in Unternehmen"
Organisation / Moderation: Roland Streibich und Dr. Martin Schütz
Hauptreferent Dr. Andreas Suter, Buchautor und geschäftsführender Partner der GroNova AG, Schweiz eröffnete mit dem Thema "Komplexität in Unternehmen. Anschließend wurden wichtige Themen des Interim Managements angeregt diskutiert.
Presseberichte
Im laufenden Quartal wurden folgende Presseberichte veröffentlicht:
Westfälische Nachrichten, 30.03.2010:
"Die Unternehmen starten durch"
FINANCE, Ausgabe Februar 2010:
"Reise nach Jerusalem"
Welt Kompakt, 03.02.2010:
"Fliegen, Feuern, Weiterleben"
Welt Kompakt, 03.02.2010:
"Beliebt zu sein, ist mir relativ egal"
ZEIT-Online, 12/2009:
"Der Chef für zwischendurch"
Unternehmerkonferenzen von ATREUS Interim Management
"Kapitalbeschaffung für die Automobilindustrie" - Unternehmerkonferenzen von ATREUS Interim Management
Der dramatische Rückgang bei der Kreditvergabe und die verschärfte Kreditvergabepraxis gegenüber dem deutschen Mittelstand veranlassen ATREUS Interim Management gemeinsam mit dem Verband der Automobilindustrie (VDA), der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) und der European Business School (ESB), Reutlingen, Konferenzen für den Mittelstand auszurichten. "Wir glauben, dass den Unternehmen mit unseren Konferenzen Handlungsoptionen aufgezeigt werden, die unter der Voraussetzung einer aktiven Mitwirkung durch den Unternehmer eine ausreichende Kapitalbeschaffung sicherstellen. So können Finanzrestrukturierungen durch Experten mit Erfahrung in der Bürgschaftsvergabepraxis, im Investmentbanking oder auch bei Transaktionen im Beteiligungsmanagement helfen, Liquiditätslücken oder auch Bewertungslücken zu schließen. Die Chance für einen erfolgreichen Turnaround oder eine erfolgreiche Anschlussfinanzierung steigen dadurch erheblich, auch wenn sich das Unternehmen bereits im insolvenznahen Bereich befindet. Auch im Fall eines Wirtschaftsaufschwunges werden Kreditengpässe bleiben, weil dann wieder Lagerbestände aufgebaut und Mitarbeiter eingestellt werden müssen", kommentiert Alexander von Gizycki, Partner von ATREUS Interim Management, die Initiative seines Unternehmens.
ATREUS Interim Management lädt deshalb alle Unternehmen, die bei der Finanzierung ihres Unternehmens Optimierungspotential sehen oder die Kapital- oder Sanierungsbedarf haben, zu vier regional ausgerichteten Informationsveranstaltungen ein. Die Unternehmen haben die Möglichkeit, sich bei hochkarätigen Referenten und Diskussionsteilnehmern über die aktuelle Bewertungspraxis der Banken zu informieren. Banken, Sparkassen, KfW und Private Equity Unternehmen werden im Rahmen der Veranstaltung konkrete Finanzierungsangebote und -alternativen aufzeigen.
Neben den Informationsangeboten und Gesprächen zum Thema Finanzierung wird zudem diskutiert, wie durch den Einsatz von Interim Management Kapitalbeschaffung und Turnaround bei den Unternehmen gelingen kann und unter welchen Voraussetzungen die Finanzierungsalternative Private Equity für die Unternehmen genutzt werden kann.
Veranstaltungstermine jeweils von 10 bis 16.15 Uhr:
• 15. April 2010 in Stuttgart, Hotel Hilton Garden Inn
• 22. April 2010 in Frankfurt(Main), Hotel Hessischer Hof
• 30. April 2010 in Berlin, Hotel Hilton Berlin
• 03. Mai in Düsseldorf, Hotel Hilton Düsseldorf.
Die Tagungsgebühren betragen:
• € 200,- für Unternehmen aus der Automobilwirtschaft
• € 150,- für VDA Mitglieder
• € 380,- für Dienstleistungs-/Beratungsunternehmen
Information und Anmeldung unter www.atreus.de
Kontakt:
Atreus GmbH
Sabine Dreesen
Marketing Managerin
Tel. +49 (0)172 28 555 00
E-Mail: dreesen@atreus.de
Studie von IBE und Hays
Hohes Markttempo und Globalisierung verlangen nach neuen Organisationsstrukturen - Studie von IBE und Hays zeigt steigende Bedeutung der Projektwirtschaft
Die in der globalen Wirtschaft erforderliche Flexibilität, Schnelligkeit und Innovationskraft sind mit herkömmlichen Organisationsstrukturen nicht mehr zu erreichen. Projektwirtschaft heißt deshalb das Zauberwort, wie eine Studie des Instituts für Beschäftigung und Employability (IBE) an der Fachhochschule Ludwigshafen unter dem Titel "Betriebliche Projektwirtschaft" zeigt. Im Auftrag des Personaldienstleisters Hays befragte das IBE Entscheider aus 298 Konzernen und mittelständischen Unternehmen im deutschsprachigen Raum.
Für die betriebliche Projektwirtschaft spricht aus Sicht der Befragten vor allem, dass Projektteams wesentlich lösungsorientierter und selbstständiger agieren und sich stärker mit ihren Zielen und Zielvorgaben identifizieren. Die Studie belegt, dass die betriebliche Projektwirtschaft in der breiten Mehrheit der Unternehmen (74 %) bereits fest etabliert ist. Der Anteil an den gesamten Arbeitsabläufen liegt bereits bei 37 %, ihr prozentualer Anteil an den gesamten Abläufen wird in den nächsten zwei Jahren um weitere 21 % steigen. Demgegenüber wird die Anzahl der Mitarbeiter, die künftig projektwirtschaftlich tätig sind, im Vergleich geringer ansteigen. Hier zeigen die Studienergebnisse eine zunehmende Differenzierung sowohl in volks- als auch in betriebswirtschaftlicher Sicht auf. Ein knappes Viertel der Unternehmen wird sich immer stärker über Projektwirtschaft organisieren.
In diesen Unternehmen werden in zwei Jahren weit mehr als die Hälfte der Mitarbeiter in Projekten agieren. Dies betrifft tendenziell eher mittelständische und Dienstleistungsunternehmen. Die Mehrheit der Unternehmen bleibt dagegen traditionell organisiert. Hier findet aber auch eine interne Differenzierung statt: So kristallisieren sich Mitarbeitergruppen heraus, die fast nur noch in Projekten und nicht mehr in herkömmlichen Arbeitsabläufen tätig sind.
Mit Projekten lösen Unternehmen vor allem strategische Themen: 82 % der befragten Entscheidungsträger nutzen sie, um neue Arbeitsabläufe einzuführen; 74 % setzen sie bei der Entwicklung neuer Produkte und Dienstleistungen ein. Daher sind es vor allem die prozess- und wissensgetriebenen Unternehmensbereiche wie IT (64 %), Marketing und Vertrieb (43 %) sowie Forschung und Entwicklung (40 %), in denen die betriebliche Projektwirtschaft stattfindet.
Demgegenüber bleiben die eher klassischen Bereiche wie das Finanzwesen (28 %) oder die Rechtsabteilung (6 %) in der alten Welt. "Die Konsequenz ist, dass innerhalb der Betriebe zunehmend Parallelwelten entstehen. Dies führt zu kulturellen Herausforderungen", sagt Prof. Jutta Rump, Leiterin des IBE. Als zentrale Herausforderung geben drei Viertel der Befragten das begrenzte Zeitbudget der Mitarbeiter an. Die wichtigsten Gründe für das Scheitern von Projekten liegen in fehlenden Zieldefinitionen und darin, dass wichtige Entscheidungen nicht getroffen werden.
Bei der großen Mehrheit der Firmen sind die Projektteams pluralistisch besetzt - mit Mitarbeitern aus unterschiedlichen Abteilungen und verschiedenen Hierarchie-, Qualifikations- und Altersstufen. Zudem nutzen zwei Drittel der Unternehmen externe Spezialisten. Wenig Bedeutung wird in der Projektwirtschaft derzeit noch den neuen Kommunikationsformen wie Wikis, Blogs oder Mediashare-Plattformen zugemessen. Die Projektmitglieder kommunizieren hauptsächlich per E-Mail oder in persönlichen Meetings.
Studiendownload unter: www.hays.de\studien
Kontakt: Frank Schabel
Head of Marketing/Corporate Communications
Hays AG
Tel. +49 (0)621 1788 1140
frank.schabel@hays.de
Neuer Beirat für Alpha Management
Bodo Blanke ist seit diesem Jahr alleiniger Gesellschafter der AC Alpha Management GmbH. Mit dieser Position hat er einen internationalen Beirat eingerichtet, in dem auch Experten aus Frankreich und den Niederlanden vertreten sind.
Weitere Informationen: http://www.alphamanagement.eu/index.php?nr=111&lang=de&news=98&z=111
Umfrage der Ludwig Heuse GmbH
Der deutsche Interim Management-Markt - Entwicklung 2009 / Prognose 2010 Umfrage der Ludwig Heuse GmbH
Highlights:
- Starke Nachfrage nach Sanierern und Kostensenkungsprojekten
- Prognose 2010: leichter Trend nach oben
- Interim Manager 2009 keine "Krisengewinnler", Auslastung ging stark zurück
- 2009 schlechtestes Jahr seit Beginn unserer Auswertung
Der Interim Management-Markt brach 2009 kräftig ein. Dies ergab die im Januar von der Ludwig Heuse GmbH durchgeführte Umfrage, an der 676 Interim Manager/innen teilnahmen. Konkret gingen gegenüber 2008 die Anfragen um 28% zurück, die abgeschlossenen Projekte um 14% und die Auslastung um 27%. Die Marktlage 2009 insgesamt bewerteten die Interim Manager nach dem Schulnotenprinzip mit 3,2, der schlechtesten bisher vergebenen Note. Die Prognose für 2010 liegt mit 2,8 um 40 "Basispunkte" höher, ein "Hoffnungswert", der allerdings durch die positive Marktentwicklung Januar-Februar 2010 untermauert wird.
Die Nachfrage nach Interim Managern für Sanierungs- und Restrukturierungsprojekte befand sich weiter im Aufschwung (33% nach 30% in 2008 im Vergleich zu allen anderen Projektarten) und die Erwartungen für dieses Geschäftsfeld liegen mit 40% für 2010 noch weit höher.
Da Sanierungs- und Restrukturierungsprojekte jedoch nur für rund 1/3 des gesamten IM-Geschäftes stehen, können sie den Rückgang in den anderen IM-Einsatzbereichen nicht kompensieren.
Der wirtschaftliche Abschwung führte zu einem starken Anstieg bei den Kostensenkungsprojekten (Personalabbau, Rationalisierung, Prozessoptimierung). Wurden 2008 noch 44% der Projekte dieser Kategorie zugeordnet, lag die entsprechende Einschätzung in 2009 bei 59%, ein Plus von 34%.
Die komplette finden Sie unter dem Titel "Interim Management in Deutschland: Entwicklung 2009 / Prognose 2010" bei http://www.interim-management.de
Kontakt:
Ludwig Heuse GmbH interim-management.de
Frankfurter Strasse 13A
61476 Kronberg i.Ts.
Tel.: +49 (0) 6173 9241-0
E-Mail: l.heuse@interim-management.de
Peter Burkhardt verlässt den Vorstand
Peter Burkhardt verlässt aus persönlichen Gründen den Vorstand
Peter Burkhardt, seit Oktober 2008 Mitglied des vierköpfigen Vorstands der Dachgesellschaft Deutsches Interim Management, verlässt aus persönlichen Gründen den Vorstand. Namens aller Mitglieder dankt der Vorstand Herrn Burkhardt sehr herzlich für seine engagierte Arbeit und wünscht ihm für seine berufliche und persönliche Zukunft alles Gute. Seine Aufgaben werden bis auf weiteres von den anderen Vorstandsmitgliedern übernommen.
Seminarreihe: "Erfolgreich durch die Finanzkrise."
DDIM Mitglied Mike Jürgens möchte auf seine Seminarreihe "Erfolgreich durch die Finanzkrise" aufmerksam machen. Als Referenten konnten Experten der BDO Deutsche Warentreuhand AG und von BBL Bernsau Brockdorff Lautenbach & Partner Rechtsanwälte gewonnen werden.
Informationen unter www.im-pec.com.
Niederländischer Partnerverband heißt jetzt nvim
Der Name unseres niederländischen Partnerverbandes ORM hat sich in Nederlandse Vereniging voor Interim Managers (nvim) geändert.
Kontakt:
Secretariaat
Nederlandse Vereniging voor Interim Managers
Postbus 1058
3860 BB NIJKERK
Tel.: +31 (0)33 247 3409
Fax: +31 (0)33 246 0470
E-mail: secretariaat@nvim.net
www.nvim.net
4. Interim Executives Symposium am 7. Mai 2010
4. Interim Executives Symposium der European Business School "Enterprise 2.0 - Der Beitrag des Interim Managers zur Gestaltung des Unternehmens des 21. Jahrhunderts"
Am 7. Mai 2010 findet das 4. Interim Executives Symposium der European Business School in Oestrich-Winkel statt. Der Titel der Veranstaltung lautet: "Enterprise 2.0 - Der Beitrag des Interim Managers zur Gestaltung des Unternehmens des 21. Jahrhunderts".
Wie sehen die neuen Organisationsformen aus? Wo muss die Veränderung ansetzen, wenn die meisten Organisationen noch auf die "blue collar worker" ausgelegt sind. Welche Rolle übernimmt der Interim Manager bei der Gestaltung flexibler Organisationen des 21. Jahrhunderts? Welche Rolle spielen Technologien? Welches Potenzial haben Enterprise 2.0 Konzepte für die praktische Arbeit von Interim Managern? Welche Erfahrungen mit Management-Tools und aus der Praxis liegen vor?
Bitte melden Sie sich baldmöglichst an.
EBS Executive Education GmbH
Patricia Christen, Programm-Management
Tel.: +49 (0)6723 8888 351
E-Mail: patricia.christen@ebs.edu
Funk Gruppe Versicherungen
Vor- und Nachteile einer Basis- /Rürup-Rente in Kombination mit einer Berufsunfähigkeitsabsicherung
Eine Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) gehört neben der privaten Haftpflichtversicherung zu den notwendigen Absicherungen, da hier der Staat die Verantwortung für alle nach dem 1.1.1961 Geborenen an die Bürger abgegeben hat.
Während eine selbständige BU nur innerhalb der zumeist ausgeschöpften allgemeinen Vorsorgeaufwendungen abgesetzt werden kann, kann die Kombination mit einer Basis-Rente zu einer steuerlichen Förderung innerhalb der Grenzen der Absetzbarkeit für Basis-Renten-Verträge führen. Die Voraussetzung dafür ist, dass der Beitragsanteil für die Altersvorsorge (Basis-Rente) mindestens 51 % des Gesamtbeitrages betragen muss.
Neben der Förderung ist ein weiterer Vorteil, dass im Falle einer Berufsunfähigkeit eine kostenfreie Weiterbesparung des Basis-Renten-Vertrages vereinbart werden kann, um die Altersvorsorge nicht zu gefährden.
Die Entrichtung der Beiträge muss somit nicht aus der BU-Rente erfolgen. Dennoch kann diese Kombination auch nachteilig sein. Ein guter BU-Versicherer muss nicht zwangsläufig ein gutes Basis-Renten-Produkt am Markt haben und viceversa.
Außerdem können kombinierte Verträge unerwartet teuer werden, wenn sich die Kalkulationsgrundlagen des Versicherers ändern. Wenn ein BU-Beitrag gem. § 163 VVG aufgrund eines veränderten Leistungsbedarfes von z.B. 50 EUR auf 60 EUR im Monat angehoben wird, wird sich im kombinierten Produkt der Gesamt-Beitrag von ca. 100 EUR auf 120 EUR zwangsläufig erhöhen, um die Regel der steuerlichen Absetzbarkeit nicht zu verletzen.
Und schließlich ist die persönliche Flexibilität möglicherweise in kombinierten Verträgen eingeschränkt. Sollte der Vertrag einmal eine gewisse Zeit beitragsfrei gestellt werden, "ruht" in dieser Zeit auch die BU-Zusatzversicherung.
Fazit
Mit einer Kombination aus einer Basis-Renten-Versicherung und einer BU genießt man in der Ansparphase abhängig von der Einkommenssituation steuerliche Vorteile. Tritt jedoch eine Berufsunfähigkeit ein, muss die BU-Rente analog "Kohortensystem" versteuert werden. Die vorteilhafte Ertragsanteilbesteuerung greift in diesem Fall nicht. Da man nicht weiß, ob und ggf. wann eine Berufsunfähigkeit eintritt, ist es schwer zu sagen, ob die steuerlichen Vor- bzw. Nachteile überwiegen. Daher ist immer individuell zu prüfen, wie die subjektive Risikobewertung des zu Versichernden ausfällt und sollte die Thematik im Rahmen einer ganzheitlichen Vorsorgeplanung erörtert werden.
Die Fachberater der Funk Gruppe stehen für persönliche Beratungen gern zur Verfügung.
Kontakt:
Funk Böhm GmbH
Tel.: +49 (0)40 35914 310
E-Mail: i.steffen@funk-gruppe.de
http://www.funk-boehm.de
Neues DDIM Partnerunternehmen: RESEARCH-FELLOWS
Neues DDIM Partnerunternehmen: RESEARCH-FELLOWS - Strategische Marktanalysen und Ad Hoc Research
RESEARCH-FELLOWS unterstützt Berater aus dem Restrukturierungs-, Strategie- und Interimbereich mit strategischen Marktanalysen, Marktstudien, Wettbewerbsanalysen und Ad Hoc Research.
Wir agieren dabei als spezialisierter, externer "Zulieferer" für die Klientenprojekte der DDIM Manager und untersuchen systematisch Märkte, Unternehmen, Kundengruppen und Trends. Das Unternehmen wurde 2005 vom ehemaligen goetzpartners-Strategieberater Matthias Meyer gegründet und beschäftigt heute am Standort München ein erfahrenes Team aus spezialisierten Researchern.
Vorteile für DDIM Mitglieder
• Kurzfristige und zuverlässige Verfügbarkeit von erfahrenen Ressourcen für Marktanalysen, Wettbewerbsanalysen und Research-Aufgaben
• Zugang zu allen wichtigen Quellen (inklusive aller wichtigen nationalen und internationalen Presse- und Unternehmensdatenbanken)
• Möglichkeit zur effizienten Analyse von Auslandsmärkten über unsere internationales Research-Netzwerk mit Vor-Ort Partnern, die uns in Landessprache unterstützen
• Projekterfahrung aus mehr als 250 Analyseprojekten
• Vergünstigte Rahmenvertrags-Tagessätze für DDIM-Mitglieder
Kontakt:
RESEARCH-FELLOWS
Matthias Meyer (Dipl. Kfm. Univ.) | Geschäftsleitung
Guldeinstraße 26
80339 München
Tel.: +49 (0)89 189 4131-11
meyer@research-fellows.de
www.research-fellows.de
Neue Mitglieder in der DDIM
Seit dem 1. Januar 2010 konnten wir folgende Interim Manager als neue Mitglieder willkommen heißen:
Robert Butz
Bodo Fischer
Dr. Martin Giersiepen
Günther Krolik
Heidi Mayer
Gerald Mehring
Horst Merscheid
Stefan Otto Morgenroth
Dr. Detlef Much
Dietmar von Polenz
Michael Riedinger
Martina Tücking
Dr. Frank Wachsmuth
Manfred Witschinski
Diane Zetzmann-Krien
Wolfgang Ziemen