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Presseberichte

Berichterstattung zum Thema Interim Management - Archiv

ZEIT-Online, 15.12.2009: "Der Chef für zwischendurch"

Am Beispiel von DDIM-Mitglied Ulrich Kistner porträtiert ZEIT-Online im Dezember in der Rubrik "Beruf der Woche" den Beruf des Interim Managers. Kistner hebt in diesem Artikel vor allem die Doppelrolle positiv hervor: Er könne eine führende Rolle in einem Unternehmen übernehmen, sei dabei aber trotzdem sein eigener Chef. Den Einsatz eines Interim Managers hält er gerade bei Umstrukturierungen und Entlassungen für sinnvoll; der potenzielle Nachfolger könne dann unbelastet und mit motivierten Mitarbeitern starten. Der Artikel liefert außerdem Informationen über die DDIM und ihre Aufnahmekriterien und verweist auf das DDIM-Onlineportal.

Personalwirtschaft, Ausgabe 12/2009: "Selbstbewusste HR Business Partner sollten es als Chance sehen"

In diesem Interview mit dem HR-Fachmagazin "Personalwirtschaft" beantwortet der DDIM-Vorstandsvorsitzende Jens Christophers zunächst allgemeine Fragen im Zusammenhang mit Interim Management, etwa nach der Abgrenzung zur Unternehmensberatung oder der Suche nach dem passenden Interim Manager. Dem Vorurteil, Interim Management sei allzu oft der letzte Ausweg für arbeitslos gewordene Manager, tritt Christophers mit dem Hinweis auf die klaren Qualitätskriterien der DDIM entgegen. Und auch bei Personalern setze sich langsam das Bewusstsein durch, dass das Engagement eines Interim Managers nicht auf falsche Personalplanung hindeute.

Interim Manager haben Krise gut verkraftet

Aktuelle Marktstudie der Dachgesellschaft Deutsches Interim Management e.V. (DDIM) zeigt vor allem Nachfrageverschiebungen. Angesichts aktueller Krisenentwicklungen werden derzeit vor allem Interim Manager mit Sanierungs- und Turnaround-Erfahrungen gebraucht.

Nach der letzten Studie 2007 hat die DDIM in diesem Jahr erneut eine detaillierte Analyse des deutschen Interim Management Marktes aus Anbietersicht durchgeführt. In einer Online-Befragung gaben 498 Interim Manager ihre Einschätzung zu Akquisitionsstrategien, Mandaten, der Rolle von Netzwerken, Providern und Sozietäten sowie zur allgemeinen Marktentwicklung ab.

Demnach sind Restrukturierung und Prozessoptimierung derzeit die wichtigsten Einsatzfelder. Interim Manager nutzen vor allem persönliche Netzwerke und Empfehlungen, um neue Projekte zu akquirieren. Ein weiteres wichtiges Standbein ist die provisionspflichtige Vermittlung durch Provider. Die Nachfrage nach Interim Managern ist traditionell im Maschinen- und Anlagenbau, der Telekommunikation, den Medien, in Hightech-Unternehmen sowie der Automobil- und Zulieferindustrie besonders hoch.

Die Honorare der befragten Interim Manager sind im Vergleich zur letzten Befragung 2007 auf durchschnittlich 1.100,00 Euro pro Tag gestiegen. Auslandseinsätze, speziell in Europa und Nordamerika, haben einen hohen Stellenwert, wobei Asien als Wachstumsmotor der Weltwirtschaft bislang noch unterrepräsentiert ist.

Das Marktvolumen in Deutschland betrug 2008 etwa 750 Mio. Euro und ist damit nach etwa 490 Mio. Euro in 2006 um etwa 24 Prozent pro Jahr gewachsen. Im laufenden Jahr verzeichneten einzelne Manager Nachfragerückgänge. Insgesamt ist das Marktvolumen weiter gewachsen und erwarten die meisten Befragten für 2010 wieder eine überwiegend gute Auslastung und Umsatzentwicklung.

Die Dachgesellschaft Deutsches Interim Management e.V. (DDIM) ist die führende Branchenvertretung und Kommunikationsplattform für professionelle Interim und Projekt Manager, Vermittlungsagenturen (Provider) und Sozietäten. Hauptaufgabe der DDIM ist die Wahrung der wirtschaftlichen Interessen ihrer Mitglieder und die nachhaltige Förderung des Interim und Projekt Managements in Deutschland.

Die DDIM definiert die Berufsstandards, fördert die Qualitätssicherung und unterstützt den Wissenstransfer ihrer Mitglieder. Die Mitgliedschaft in der Dachgesellschaft gilt als Ausweis für hohe Qualität und Kompetenz im Interim Management. Die Dachgesellschaft widmet sich der öffentlichen Anerkennung und dem beständigen Wachstum der Branche. Als ihre international vernetzte Stimme versorgt sie Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeit mit relevanten Informationen und ist Ansprechpartner für alle Fragen zum Interim Management. Die legitimen Interessen ihrer Mitglieder vertritt sie unabhängig und überparteilich.

HR SERVICES 6/2009 - Spezial: Interim Management.

"Von der Kunst, sich abzuheben"

DDIM-Mitglied Brigitte Nießen führt in einem Gastbeitrag für das Fachmagazin HR Services aus, was Interim Manager tun können und sollten, um neue Kunden zu gewinnen. Sie empfiehlt, sich mit einer "Mischung aus persönlicher Markenstrategie und individuell zugeschnittener Akquisitionskampagne" klar als Marke zu definieren und ein unverwechselbares Profil zu entwickeln. Jeder Interim Manager braucht einen persönlichen Businessplan, so Nießen, an dem er seinen Akquiseweg ausrichtet. Beständige Akquise und intensives Netzwerken seien ein "absolutes MUSS". Eine übersichtliche Infobox mit möglichen Akquisetools für Interim Manager rundet den Artikel ab.

Frankfurter Allgemeine Zeitung, 14.11.2009: "Retten, löschen, bergen, schützen"

Viele Mittelständler geraten dieser Tage in Finanznöte, weil sie über keine Liquiditätsplanung und kein Controlling verfügen. Banken verlangen immer detailliertere Informationen, um das Ausfallrisiko der vergebenen Kredite abzuschätzen; wer diese Informationen nicht zügig liefern kann, riskiert das Misstrauen der Banken. Interim Manager agieren in solchen Situationen als Feuerwehrleute, die Transparenz schaffen, Planungsinstrumente einführen und die Abhängigkeit von Fremdkapitalgebern reduzieren. DDIM-Mitgliedsprovider Atreus Interim Management vermittelte in den vergangenen Monaten 2- bis 3-mal so viele Finanzmanager an Mittelständler wie im Vorjahr, so Rainer Nagel. Laut Christian Umbs von Robert Half International (assoziierter Provider der DDIM) geht es in jüngster Zeit verstärkt auch darum, für Liquidität zu sorgen und Kosten zu senken.

Westfälische Nachrichten, Münster 13.11.09: Chefs auf Zeit sind gefragt

Münster - Die Anforderungen sind hoch: Fachwissen, soziale Kompetenz und Flexibilität sind Grundvoraussetzungen, um als Interim-Manager zu arbeiten. "Wir sind quasi Zeitarbeiter auf einem Top-Level", betonte Jens Christophers...

Immobilien & Finanzierung, Ausgabe 21/2009:

"Interimsmanagement als Ersatz für fehlende Workout-Kompetenz"

Philipp Reister, Partner der Comes Real in München und Mitglied der DDIM, hat in einem Gastbeitrag für die Branchenzeitschrift "Immobilien & Finanzierung" die Bedeutung von Interim Managern im Bankengeschäft hervorgehoben. Auf die Banken rolle eine gewaltige Welle an notleidenden Krediten zu, so Reister, doch die Kreditinstitute seien kaum noch dazu gerüstet, die Probleme hinter ihren Kreditengagements in den Griff zu bekommen. Deren Risikovorsorge sei in den Jahren vor der Krise drastisch gesunken, weil die Risikopositionen der Kredite einfach an Dritte weitergegeben werden konnten. Nun seien sie verstärkt auf krisenerprobte, externe Spezialisten angewiesen.

Handelsblatt, 21.10.2009: "Inkasso mit Zuckerbrot und Peitsche"

Martin Franssen, war von Gründung der DDIM 2003 bis 2005 Vorstandsmitglied, unterstützt als Interim Manager Unternehmen im Bereich des systematischen Forderungsmanagements. In Krisenzeiten wie diesen zeige sich, dass viele Unternehmen ihre Außenstände nicht im Blick behalten haben und nun in bedrohliche Schieflagen geraten, sagt er in diesem Artikel. Die Neuausrichtung des Kundenmanagements sei deshalb jetzt besonders wichtig: "Kreditmanager begleiten eine Kundenbeziehung von Anfang an: Sie überprüfen und überwachen die Kreditwürdigkeit jedes Kunden, bestimmen Kreditlimits und legen Zahlungskonditionen fest", so Franssen. Für solche Aufgaben muss Personal eingestellt oder qualifiziert werden - und in der Übergangszeit stellt der Interim Manager die richtigen Weichen.

Der vollständige Artikel wird als kostenpflichtige Downloaddatei von der GENIOS Wirtschaftsbibliothek angeboten.

Unternehmeredition "Turnaround 2009", 10/2009: "Die Stunde der Sanierer"

Wer frühzeitig profitieren will, wenn die Wirtschaft sich wieder erholt, muss jetzt die betrieblichen Strukturen auf den Prüfstand stellen - zum Beispiel mit Hilfe eines Interim Managers. Nach der Schockstarre in der ersten Jahreshälfte ist dies inzwischen mehr und mehr Unternehmen bewusst geworden: Generell stellt sich in Unternehmen die Frage nach der Optimierung überlebenswichtiger Prozesse sowie nach einem effektiven Working-Capital-Management. Objektivität bei gleichzeitiger Einbindung in die interne Führungsorganisation ist die Erfolgsformel des Interim Managements. "Interim Manager handeln politisch im Sinne des Jobs, nicht um der Karriere willen", so Harald Linné, Managing Partner von Atreus Interim Management und Provider Mitglied der DDIM, in diesem Artikel. DDIM-Vorstand Jens Christophers sowie AIMP-Gründer Anselm Görres steuern ihre Einschätzungen der aktuellen Marktsituation bei.

Pressemitteilung von Atreus Interim Management Unternehmensstudie: Interim Management in Deutschland 2009

Unternehmen suchen für komplexe Aufgaben professionelle Unterstützung

Atreus Interim Management, Provider-Mitglied der DDIM, hat im Oktober eine Studie zum Interim Management in Deutschland veröffentlicht. Sie basiert auf Interviews mit 1.503 Interim Managern aus dem Atreus-Netzwerk, in denen diese zwischen Ende Februar und Ende März 2009 zu Motiv, Art, Dauer, Grund und Häufigkeit ihrer Einsätze und Aufgaben sowie zur Marktsituation befragt worden waren.

Die wesentlichen Ergebnisse: Vorrangig werden sie für brisante Aufgaben wie Restrukturierungen und Neuausrichtungen angefragt; dieser Bereich ist ein Schwerpunkt von Atreus als Provider. Die Stimmung hinsichtlich der Auftragslage ist trotz Krise weiterhin positiv: Rund ein Drittel der Befragten erwartete für 2009 eine höhere Auslastung, mehr als zwei Drittel ein vergleichbares oder höheres Einkommen als 2008.

Immobilien Zeitung, 01.10.09: "Wenn schnell ein Fachmann gebraucht wird"

Die Branchenzeitung nimmt die Vorstellung der vor kurzem gegründeten Heuer Interim zum Anlass, das Berufsbild des Interim Managers vorzustellen. Als Tochtergesellschaft der Personalberatung Heuer Karriere hat sich Heuer Interim als Provider auf die Immobilienwirtschaft spezialisiert. Die Geschäftsführer Thomas Flohr und Volker Mauritz sehen die Einsatzmöglichkeiten besonders in der Restrukturierung und dem Aufbau neuer Geschäftsfelder.

DDIM Vorstandsvorsitzender Jens Christophers erläutert in diesem Artikel ausführlich die Marktsituation der Interim-Management-Branche als Ganzes sowie die Kernkompetenzen, die ein guter Interim Manager mitbringen sollte: Neben Fach-, Methoden- und Sozialkompetenz sowie Führungserfahrung sei auch eine gute persönliche Vernetzung wichtig, so Christophers. Thomas Flohr führt als einen wesentlichen Vorteil des Einsatzes von Interim Managern an, dass diese viel sachorientierter über kritische Themen diskutieren könnten, weil sie nicht Mitglied der Konzernpolitik seien.

Handelsblatt, 20.09.09: "Die Stunde der Interimsmanager"

"Krisenzeiten sind Boomzeiten für die Riege der Rastlosen unter den Führungskräften", heißt es in diesem Artikel: Nicht trotz, sondern wegen der Krise werde der Markt voraussichtlich um 7,2 Prozent wachsen, so eine aktuelle Branchenstudie von Lünendonk. Rainer Nagel, Partner bei dem DDIM-Provider-Mitglied Atreus, spricht von einem "dramatischen Wandel" in der Struktur des Geschäfts: Statt Ertragssteigerung oder Unternehmensintegration ist jetzt vor allem Sanierungskompetenz gefragt. Solche Positionen müssen innerhalb von einer bis maximal zwei Wochen besetzt werden, erklärt Harald Heil, Geschäftsführer von DDIM-Provider-Mitglied Greenwell Gleeson. DDIM-Vorstand Jens Christophers betont die Handlungskompetenz als wichtigstes Kriterium. Erfahrung sei gefragt, um die Belegschaft hinter sich zu scharen und nicht zwischen die Fronten zu geraten. Die Spreu trennt sich vom Weizen - in allen Bereichen des Interim Managements.

Wirtschaft - Das IHK-Magazin für München und Oberbayern, Heft 9/2009: "Wenn Not am Mann ist"

Die Wirtschaftskrise hat auch auf dem Markt für Interim Management ihre Spuren hinterlassen. Die positive Entwicklung der letzten Jahre hat etwas an Fahrt verloren; es geht nun hauptsächlich um Restrukturierungsthemen. Eine ganze Reihe von Provider-Mitgliedern der Dachgesellschaft Deutsches Interim Management äußert sich in diesem Artikel zur aktuellen Lage.

Mehr denn je seien echte Persönlichkeiten gefragt, betont etwa Dr. Martin Ziener, Geschäftsführer von REM PLUS. Harald Heil von GREENWELL GLEESON unterstreicht, Interim Manager würden schneller die Fixkosten senken, weil sie nach Tagessatz bezahlt würden. Nach Einschätzung von Dr. Dietmar Kablitz, Partner bei EIM, wird die Flexibilisierung beim Führungspersonal noch zunehmen. Weitere Wortbeiträge stammen von Dr. Harald Linné, Partner bei Atreus in München; Dr. Harald Wachenfeld von IMS sowie Michael Pochhammer, Managing Partner von Signium und Vorstandsmitglied der DDIM.

Handelszeitung (Schweiz), 21.07.09: "Kommen, sehen - und sanieren"

Ebenso wie in Deutschland sind jetzt auch in der Schweiz vor allem Krisenmanager und Restrukturierer für mittelständische Unternehmen gefragt. Martin Schneider, CEO von Brainforce in Zürich, berichtet von einem regelrechten Boom. Daniela Zimmer, Managing Director Deutschland bei Resources Global Professionals, bestätigt diese Beobachtung. Beide Unternehmen sind assoziierter Provider der DDIM, Resources hat soeben eine Niederlassung in Zürich eröffnet.

Gleichzeitig führe die Krise aber auch zu einer Konsolidierung im Markt, erklärt Hans-Peter Lüthi, Präsident des Dachverbands Schweizer Interim-Manager (DSIM). Viele "Möchtegernanbieter", die sich während der Boomphase als Provider versucht hätten, würden in absehbarer Zeit vom Markt verschwinden. Es gelte, innerhalb kurzer Zeit die richtigen Spezialisten zu finden, die von Tag eins an stark in der Umsetzung seien. In einem Kurzinterview erläutert Daniela Zimmer die Vorteile des Interim Managements und berichtet über den steigenden Bedarf guter Kollegen in der Schweiz.

Westfälische Nachrichten, Münster - Ausgabe vom 18.06.2009 "Manager zum Mieten"

Interim-Manager übernehmen den Chefsessel nur auf Zeit - auch in der Krise

Wenn Ludger Albacht seinen Job gut macht, dann ist er ihn schnell wieder los. Was paradox klingt, liegt in der Natur der Sache. Der Münsteraner ist Interim-Manager. "Wir Interim-Manager springen quasi als Feuerwehrmann ein, wenn in einem Unternehmen Not am Mann ist", sagt Albacht. Etwa, wenn ein Manager plötzlich gekündigt hat, wenn ein bestimmtes Problem - wie eine Betriebsverlagerung - zu lösen ist, ein Generationswechsel ansteht oder auch um den ganzen Betrieb wieder auf Kurs zu bringen. Zeitarbeit im Chefbüro sozusagen - aber Zeitarbeit mit einem konkreten Ziel. Ist das nach drei Monaten oder nicht selten auch nach einem Jahr erreicht, dann geht der Manager auf Zeit wieder ohne zu Murren.

CIO, Heft 6/2009: "Interim-CIOs: Zeit, am Handicap zu arbeiten"

Auf die CIOs unter den Interim Managern konzentriert sich dieser Artikel des Fachmagazins "CIO".

Aus der Praxis berichtet DDIM-Mitglied Peter Rogg über die positive Herausforderung, sich auf immer neue Personen und Situationen einzulassen - von 50.000 zu 8 Mitarbeitern, von 120 Prozent Einsatz auf null und dann wieder auf 120.

Daniela Zimmer von Resources Global Professionals, einem Assoziierten Provider der DDIM, berichtet, durch die Krise stünden derzeit zwar viele Projekte auf dem Prüfstand. Andererseits bauten gerade jetzt viele Unternehmen auf externes Know-how, besonders von Restrukturierern und Sanierern. Gefragt seien aber auch IT-Leute mit Erfahrungen in der Wirtschaftsprüfung oder Finance- und Accounting-Spezialisten.

Jens Christophers, Vorstandsvorsitzender der DDIM, schätzt den Anteil des IT-Segments im Interim Management auf etwa ein Zwanzigstel, die Nachfrage in diesem Bereich sei recht stabil. Er verweist zudem auf die umfassende Studie zur Marktlage, die die DDIM derzeit vorbereitet.

VISAVIS, 4/2009: "Chef auf Abruf"

Die Bedeutung von Interim Management für Restrukturierungsvorhaben wächst. Die Zurückhaltung der - von der Krise ebenfalls betroffenen - Banken wirke als Krisenbeschleuniger, urteilt der Restrukturierungsexperte Dr. Walter Bickel, Geschäftsführer von Alvarez & Marsal in diesem Artikel. Bernd Sexauer, Managing Partner von Prolimity, sieht in der derzeitigen Wirtschaftslage vor allem eine hohe Abhängigkeit von wenigen Kunden, ein leicht austauschbares Angebot und hohen Preisdruck als Gefahren an. Übereilte Maßnahmen seien jedoch ebenso falsch wie Verzögerungen oder ein Aussitzen des Problems.

Dies bestätigt auch der DDIM-Vorstandsvorsitzende Jens Christophers. Er betont, dass Interim Manager hier wichtige Dienste leisten könnten; beobachtet aber auch eine mangelnde Bereitschaft gerade deutscher Unternehmen, sich helfen zu lassen.

Harald Wachenfeld, Geschäftsführer des DDIM-Provider-Mitglieds IMS, beschreibt den "Helikopterblick" des Interim Managers als wesentlichen Erfolgsfaktor für die Optimierung des Cashflows.

Daniela Zimmer, Managing Director Deutschland bei Resources Global Professionals und assoziierter Provider der DDIM, unterstreicht, wie wichtig es ist, dass das Profil des Interim Managers exakt zu den Anforderungen des Kunden passt. Harald Schönfeld, CEO von Butterflymanager, berichtet von einer Schockstarre, in die solche Unternehmen verfallen.

manage_HR, Heft 02/Mai 2009: "Vernachlässigte Chancen für Personaler"

Die Zurückhaltung von Personalverantwortlichen gegenüber dem Thema Interim Management ist Thema dieses Artikels im Fachmagazin manage_HR. Personaler befürchteten häufig, der Einsatz eines Interim Managers signalisiere mangelnde Professionalität in der Personalplanung, heißt es. Das Gegenteil sei jedoch der Fall: Interim Management biete Personalern die Chance, sich als Business Partner zu erweisen und sich bei der Geschäftsführung positiv zu positionieren. Noch allerdings würden die Manager auf Zeit in den meisten Fällen von der Geschäftsführung ins Unternehmen geholt.

Ausführlich berichtet der Artikel über das Berufsbild und die Vorteile des Interim Managements gerade für mittelständische Unternehmen. Zahlreiche Fachleute werden zitiert, darunter die Interim-Management-Expertin Dr. Vera Bloemer, der DDIM-Vorstandsvorsitzende Jens Christophers sowie Rainer Nagel und Dr. Wolfgang Thost von Atreus Interim Management, einem Provider-Mitglied der DDIM. Unter Verweis auf mehrere Studien, unter anderem von der DDIM, zeichnet der Artikel wesentliche Entwicklungen auf dem Interim-Management-Markt nach. Übersichtliche Info-Kästen zu den Vorteilen des Interim Managements, dem Vorgehen zur erfolgreichen Anwerbung eines Interim Managers sowie Literaturhinweisen zum Thema komplettieren das Gesamtbild.

VentureCapital-Magazin, 4/2009: "Mit Fitnesstrainern durch die Rezession"

Aus vielen Perspektiven beleuchtet dieser Artikel das Thema Interim Management: Thorsten Becker, Geschäftsführer der Management Angels, berichtet über die allgemeine Entwicklung des deutschen Markts für Interim Management und den aktuellen Bedarf an Restrukturierern. Arbeitsrechtsanwalt Markus Künzel betont den Vorteil der neutralen Distanz eines Interim Managers, gerade wenn unpopuläre Entscheidungen getroffen werden müssen. Dem stimmt der AIMP-Vorsitzende Dr. Anselm Görres zu und ergänzt den Aspekt der richtigen Prioritäten, um die Zukunftsfähigkeit des Unternehmens zu sichern.

Dr. Harald Schönfeld, Geschäftsführer der schweizerischen butterflymanager GmbH, zieht den Vergleich zwischen Interim Managern und Fitnesstrainern: Es gehe darum, sich "schlank halten zu lassen", statt zu warten, bis ein Arzt gebraucht werde.

Dr. Harald Linné, Geschäftsführer von DDIM-Provider-Mitglied Atreus Interim Management, weist besonders auf die Mittlerfunktion des Interim Managers zwischen Investor und Management hin, wenn das Vertrauen zwischen diesen beiden belastet ist.

Und Pieter Kraan von der AC Alpha Management GmbH, ebenfalls assoziierter Provider der DDIM, bestätigt einen steigenden Bedarf an Private-Equity-erfahrenen CFOs gerade für mittelständische Unternehmen.

VentureCapital-Magazin, 4/2009: "Interim-Management in der Unternehmenskrise"

Ein reibungsloses Zusammenspiel von Kunde, Unternehmensberater und Interim-Manager, die sich gemeinsam auf definierte Projektziele konzentrieren - so sieht die ideale Basis für eine gelungene Sanierung aus. Zu diesem Schluss kommt das VentureCapital-Magazin in seiner April-Ausgabe 2009. Es stützt sich dabei auf eine repräsentative Umfrage von DDIM-Provider-Mitglied goetzpartners Management Consultants GmbH unter 650 Experten für Restrukturierung und Sanierung aus der deutschen Bankenbranche. Unternehmen seien in turbulenten Situationen häufig in vielerlei Hinsicht überfordert. Gerade bei Restrukturierungsprojekten verspreche die Kombination aus Konzepterstellung durch Berater und Umsetzung durch einen erfahrenen Interim-Manager den größten Erfolg.

BIOspektrum, Ausgabe Mai 2009: "Interimsmanagement - Manager auf Zeit"

Mit dem Einsatz von Interim Managern in Biotechnologie-Unternehmen befasst sich das Branchenmagazin BIOspektrum im Mai 2009. DDIM Vorstandsvorsitzender Jens Christophers, DDIM-Mitglied Brigitte Nießen, die vor allem im Gesundheits- und Medizinproduktebereich tätig ist, sowie Kristian Jürgensen vom Spezialprovider RSA kommen darin zu Wort. Gerade in der Biotechnologie seien Branchenspezialisten gefragt, etwa um den zeitlich begrenzten Zulassungsprozess eines neuen Wirkstoffes zu begleiten, heißt es. Im weiteren Verlauf stellt der Artikel das Berufsbild des Interim Managers sowie die Struktur der Interim-Management-Branche vor.

Global Management, Ausgabe 5/09: "Jetzt sind Strategen gefragt"

DDIM-Mitglied Thomas E. Wenzel veröffentlichte im Mai einen Gastbeitrag im Rahmen einer Sonderveröffentlichung des Handelsblatts. Darin beschäftigt er sich mit der Bedeutung eines effizienten Liquiditätsmanagements in Unternehmen, die angesichts der derzeitigen Wirtschaftssituation deutlich gestiegen ist. Die Zusammenarbeit zwischen Unternehmensberatern und Interim Managern sei in diesem Kontext besonders erfolgreich, so Wenzel: Erstere spielten in der Analysephase eine wesentliche Rolle, führungsstarke Interim Manager könnten dann bei Strategieentwicklung und der stringenten Umsetzung ihre Stärken einsetzen. Ein Restrukturierungsexperte von Droege&Comp. sowie der Vice President des Softwareherstellers Infor äußern sich in flankierenden Kurzinterviews zum Thema. "Global Management" ist eine Magazinbeilage des Handelsblatts.

Industrieanzeiger, Ausgaben 20/21 2009: "Bereits Prävention verbessert Chancen"

Mit dem Thema Risikomanagement befasste sich der Industrieanzeiger im Mai 2009. Gerade für kleinere Mittelständler sei dieses Thema besonders wichtig, sie neigten jedoch dazu, es zu vernachlässigen, heißt es. Dr. Jörg Kariger, Interim-CFO/-COO und Gastprofessor an der SRH Hochschule Berlin, erläutert, dass die gesetzlichen Vorgaben sie personell und finanziell überdurchschnittlich stark belasteten. Häufig würden hier deshalb Interim Risk Manager eingesetzt, deren Tätigkeitsfeld der Artikel auch näher beschreibt. Dass die Zahl entsprechender Mandate steigt, bestätigt auch Bernhard von Treuenfels, Inhaber und Geschäftsführer der gleichnamigen Personalberatung.

impulse, Ausgabe Mai 2009: "Sondereinsatz"

Das Wirtschaftsmagazin impulse widmet dem Interim Management in seiner Mai-Ausgabe 2009 einen ausführlichen Artikel mit zahlreichen Stimmen aus der Praxis - allen voran der von DDIM Vorstandsvorsitzenden Jens Christophers. Vor dem Hintergrund der aktuellen Wirtschaftskrise boome das "Fünf-vor-zwölf-Geschäft"; im Jahr 2008 sei die Nachfrage um rund 20 Prozent gestiegen. Viele Beispiele illustrieren vor allem die Situation von mittelständischen Unternehmen: Diese zögerten häufig den Einsatz eines externen Experten so lange hinaus, bis sie von der Bank dazu gezwungen würden. Wer aber die Restrukturierung selbst anstoße, halte sich selbst mehr Chancen offen. Professor Christian Zielke skizziert in einem Interview die wichtigsten Kommunikationsregeln für Interim Manager, und ein Kasten mit den wesentlichen Aspekten der Vertragsgestaltung im Interim Management rundet den informativen Überblick ab.

ZUb - Zeitschrift der Unternehmensberatung, Ausgabe 1/09: "Unternehmer beurteilen Interim Management als zielführende Lösung"

Die Interim-Management-Expertin Dr. Vera Bloemer und DDIM-Mitglied Lennart Koch berichten in der ZUb (Ausgabe 01/09) über die aktuelle Studie der DDIM. 154 Unternehmensvertreter, die schon Interim Manager eingesetzt haben, wurden darin zu ihren Erfahrungen befragt und äußerten sich zu Entscheidungswegen, Auswahlkriterien, Einsatzebenen, dem Grad der Verantwortungsübertragung, zur Erfolgsmessung und zur Bewertung der Zusammenarbeit.

Die wichtigsten Ergebnisse: Über Interim Management wird auf der Top-Ebene des Unternehmens entschieden, und die Erfahrungen sind überwiegend sehr positiv. 89 Prozent der Befragten würden wieder einen Interim Manager einsetzen und begründen dies mit nachweisbaren Erfolgen in kurzer Zeit, hoher Sachkompetenz, schneller Verfügbarkeit und guter Motivation. Verbesserungsbedarf besteht in der Projektbewertung, um die Effizienz der Zusammenarbeit zu verdeutlichen und die Zufriedenheit der Beteiligten zu steigern.

Handelsblatt, 23.03.2009: "Interimsmanager leiden unter der Wirtschaftsflaute"

In Krisenzeiten boomt das Interim Management, sollte man meinen. Das Gegenteil ist der Fall, berichtet das Handelsblatt - vor allem weil der Markt für Unternehmenskäufe zusammengebrochen ist und damit Private-Equity-Gesellschaften als große Auftraggeber weitgehend wegfallen. Andere potenzielle Kunden suchen verstärkt interne Lösungen. Erschwerend kommt hinzu, dass die Branche in Deutschland noch immer mit Vorurteilen kämpft, Interim Manager seien gescheiterte Existenzen. Zwei Provider berichten von steigenden Bewerberzahlen und einer steigenden Nachfrage nach Vermittlung von fest angestellten Managern.

FAZ, 06.03.2009: "Leih-Manager auf Führungsetagen"

In einem Gastbeitrag in der FAZ wies DDIM-Mitglied Philipp Reister auf die besonderen Kompetenzen solcher Interim Manager hin, die sich auf die Immobilienwirtschaft spezialisiert haben. Es sei damit zu rechnen, dass die Finanzkrise die Immobilienwirtschaft erst im Laufe des Jahres voll erfassen werde - mit entsprechenden Auswirkungen auf die Bewertung von Immobilien. In der Folge würden die Banken über ein großes Portfolio über Wert finanzierter und vorerst nicht veräußerbarer Immobilien verfügen. Für das Krisen- und Sanierungsmanagement seien entsprechend spezialisierte Interim Manager die erste Wahl.

impulse, Ausgabe 1/2009: "Der Fremde in meiner Firma"

In seiner Januarausgabe 2009 greift das Magazin "impulse" die gängigsten Vorbehalte von Unternehmern gegenüber dem Einsatz von Interim Managern auf. Anhand eines konkreten Beispiels, der Umstrukturierung der Software-Firma Sitepark, lässt "impulse" beide Seiten zu Wort kommen: Unternehmenschef Martin Kurze und DDIM-Vorstand Jens Christophers schildern, wie die Zusammenarbeit nach anfänglichen Schwierigkeiten zum großen Erfolg wurde.

BOARDreport, Ausgabe 12/2008: "Managementerfahrung als knappe Ressource"

Im Dezember 2008 veröffentlichte das Magazin BOARDreport einen Gastbeitrag: DDIM-Vorstand Jens Christophers zeichnet darin ein lebhaftes Bild des Berufsstands des Interim Managers. Er berichtet über Einsatzgebiete, Vorteile für die Unternehmen, Anforderungen an Interim Manager, die Marktentwicklung in Deutschland und die Rolle von Providern. Zum Abschluss stellt Christophers ausführlich die DDIM vor, die seit 2003 als Sprachrohr und führende Interessenvertretung für Interim Manager für mehr Transparenz im Markt und mehr Vertrauen der Wirtschaft sorgt.

HR Today, Ausgabe 10/2008: "Interim Manager: Führungskräfte mit Durchblick auf Durchreise"

Einen Blick auf die Situation in der Schweiz gewährte das dort ansässige Magazin "HR Today" im Oktober 2008. Bei den Eidgenossen ist das Interim Management kaum bekannt: Vier von zehn Entscheidungsträgern wissen "nicht richtig", was Interim Management ist - nämlich viel "mehr als Krisenmanagement". Zwei Vertreter des Berufsstandes berichten von ihren Mandaten, ihren Erfahrungen und sprechen über Vor- und Nachteile ihrer Tätigkeit. Ebenso lässt der Artikel zwei Vertreter von Branchenverbänden zu Wort kommen und wirft einen Blick auf den Interim-Management-Markt in den Niederlanden und in Großbritannien.

Trendletter, Ausgabe 09/2008: "Wann sich der Einsatz eines Interims-Managers für Sie wirklich lohnt"

Das Angebot hat sich stark verbessert, mit der Ausweitung des Markts werden Suche und Auswahl von Interim Managern immer professioneller, konstatiert der Trendletter. Sehr knapp und übersichtlich stellte er Antworten auf die wesentlichen Fragen zusammen, die im Zusammenhang mit dem Einsatz von Interim Managern immer wieder gestellt werden: Wo setze ich sie ein, was kostet das, wo liegen die Vorteile und wo finde ich "den Richtigen"?

Handelsblatt, 30.07.2008: "Standards fehlen"

Das Handelsblatt stellte im Juli 2008 eine Studie der Düsseldorfer Krups Consultants und des Interim Managers Martin Franssen vor. Sie hatten die Art der Zusammenarbeit von Finanzinvestoren und Unternehmensberatern untersucht und festgestellt, dass diese Beziehungen bislang wenig professionell gestaltet werden. Zwar arbeiten die Investoren bereits in der Auswahlphase mit Beratern zusammen und setzen sie ein, wenn es an die Restrukturierung der übernommenen Firmen geht. Standardisierte Prozesse, insbesondere zur Messung des Erfolges der Berater, sucht man aber bisher weitgehend vergeblich.

manager-magazin.de, 14.08.2008: "CIOs fürs Grobe"

Mit den IT-Spezialisten unter den Interim Managern befasste sich das manager magazin online im August 2008. Nur etwa 10 Prozent der Interim Manager kommen aus der IT - dabei ist ein Interims-CIO wie DDIM-Mitglied Falk Janotta, der hier zitiert wird, Informatiker und Unternehmer in einem. Er berichtet von der Vielseitigkeit seiner Tätigkeit ebenso wie DDIM-Vorstand Jens Christophers. Darüber hinaus nennt der Artikel Zahlen aus aktuellen Umfragen der DDIM und des Providers Ludwig Heuse.

Uniscene, Ausgabe 07/2008: "Akademiker zu vemieten"

Die Studentenzeitschrift Uniscene berichtete im Juli 2008 über Zeitarbeit als Möglichkeit des Berufseinstiegs für Akademiker. Absolventen nutzten Zeitarbeit zunehmend bewusst als Instrument zur Stellensuche, um Erfahrungen zu sammeln oder wichtige Kontakte zu knüpfen. Und auch bei den Zeitarbeitsfirmen steige das Interesse am akademischen Nachwuchs. Als "Zeitarbeit auf hohem Niveau" könne insbesondere Interim Management auch für Jung-Akademiker zu einer langfristigen Perspektive werden.

Wirtschaft - Das IHK-Magazin für München und Oberbayern, Ausgabe 06/2008: "Know-how für jede Lebensphase"

Vor allem mit den fehlenden allgemeingültigen Definitionen und Standards für Interim Management setzt sich dieser Artikel des IHK-Magazins für München und Oberbayern auseinander. Er stellt die Ansätze von DDIM und AIMP nebeneinander und hebt insbesondere die unterschiedlichen Definitionen des Interim-Manager-Begriffs hervor. Kritisch beurteilt der Artikel vor allem die Wirkung dieser Uneinigkeit auf den Markt. Neben Kurzporträts von DDIM und AIMP findet sich auch eines über die BRSI.

Hamburger Abendblatt, 14.06.2008: "Führung übernehmen auf Zeit"

Im Rahmen einer Serie über Arbeitsformen der Zukunft strich das Hamburger Abendblatt im Juni 2008 zunächst die Vorteile des Interim Management sfür Unternehmen heraus: kurzfristiger Einsatz nach Erfordernis, keine bürokratischen Hürden für neue Planstellen, sehr kurze Kündigungsfrist. Harald Heil, Geschäftsführer des DDIM-Mitgliedsproviders GREENWELL GLEESON, und eine Interim-Management-Spezialistin skizzieren außerdem die nach Aufgaben und Konjunkturlage wechselnden Anforderungen an Interim Manager.

personalmagazin, Ausgabe 04/2008: "Interim Manager: In manchen Gebieten festen Führungskräften überlegen"

Ein Artikel des personalmagazins stellt eine empirische Studie der Universität Gießen und Boyden Interim Management vor, die die Haupt-Einsatzgebiete und die wesentlichen Entscheidungskriterien für den Einsatz von Interim Managern untersucht hat. Besonders geeignet seien Interim-Management-Mandate für Problemstellungen, die externes Wissen erfordern, deren Lösung sich objektiv messen lässt und die nur selten oder einmalig auftreten, so die Forscher.

Offenbacher Wirtschaft, Ausgabe 4/2008: "Manager zum Mieten"

Eine allgemeine Einführung in das Berufsbild des Interim Managers gab das Mitgliedermagazin der Offenbacher IHK im April 2008. Der Artikel mit dem Titel "Manager zum Mieten" behandelt vor allem die Einsatzmöglichkeiten in mittelständischen Unternehmen und unterstreicht die Vorteile, die diese durch das Engagement eines Managers auf Zeit erreichen können. Zudem stellt er die aktuelle Erhebung der DDIM zum Marktwachstum für Interim Management in Deutschland vor.

monster.de Karriere-Journal, 22.04.2008: "Interim-Management: Immer auf dem Sprung"

Dieser Artikel aus dem monster.de-Karriere-Journal liefert zunächst allgemeine Informationen zum Berufsbild, zählt diverse statistische Zahlen zu Einsatzgebieten und Auftraggebern auf und lässt eine Interim Managerin über ihre Einsätze berichten. Interessante Einblicke in "die andere Seite" bietet ein namentlich genannter Auftraggeber, und die Chefin der Management-Vermittlung eines Providers gibt wertvolle Tipps für Einsteiger.

FinanzNachrichten.de, 18.04.2008: "Beruf Brandlöscher - Interim Manager auch in Deutschland im Kommen"

Die "aktuelle Krise auf den Finanzmärkten" nahm das Portal FinanzNachrichten.de im April 2008 zum Anlass, einen Artikel über Interim Management zu veröffentlichen. Insbesondere Private-Equity-Gesellschaften benötigten immer mehr erfahrene Führungskräfte auf Zeit, um ihre Investitionen schneller zur Rentabilität zu führen, heißt es. Es folgen ein knapper Einblick in das Berufsbild und einige Informationen zur Arbeit von Providern.

Stuttgarter Zeitung, 29.03.2008: "Experte und Ideengeber"

Interim Manager seien gefragt wie nie, schreibt die Stuttgarter Zeitung im März 2008 und erläutert die Unterschiede zwischen Unternehmensberatern, Zeitarbeitern, Treuhändern und Managern auf Zeit. Die Zahl der echten Interim Manager sei mit etwa 2000 relativ gering, wird DDIM-Gründer Jens Christophers zitiert. Sie vereinen Persönlichkeit, Erfahrung, Krisenfestigkeit und Branchenkenntnisse.

Prager Zeitung, 27.03.2008: "Zeitmanager als Helfer in der Not"

In einem Interview mit der deutschsprachigen "Prager Zeitung" gab Interim Manager Gerhard Richter im März 2008 Einblicke in den tschechischen Markt für Interim Management. Neben den üblichen Voraussetzungen wie Flexibilität oder fachlicher Qualifikation seien hier Sprachkenntnisse und ein bestehendes Netzwerk an Kontakten vor Ort unabdingbar, so Richter. Den tschechischen Arbeitsmarkt bezeichnet er als angespannt und spricht insbesondere von einer "labilen Situation in den Führungspositionen". Gute Chancen für Interim Manager, die die lokalen Gegebenheiten jedoch sehr gut kennen sollten.

Financial Times Deutschland, März 2008: "Die Stunde der Kurzzeitmanager"

Die Globalisierung sorgt auch im Interim Management für Höhenflüge - so die Hauptaussage eines Artikels in der FTD im März 2008. Insbesondere in Osteuropa seien die Dienste erfahrener Interim Manager gefragt wie nie. Neben den DDIM-Vorständen Jens Christophers und Lennart Koch kommen in diesem Artikel auch Vertreter namhafter Vermittlungsagenturen zu Wort. Der Tenor: Auch wenn es in puncto Transparenz und Qualitätssicherung noch einiges zu tun gibt, dem Interim Management gehört die Zukunft. Die Zahl der Wiederholungskunden ist bereits heute sehr hoch.

Mediaplanet, 18.07.2008: "Problemlöser auf Zeit"

Im Zentrum dieses Artikels steht die finanzielle Seite des Einsatzes von Interim Managern: Wie bemisst sich üblicherweise ihr Honorar, von welchen Faktoren hängt die Höhe ab? Zudem grenzt der Artikel die kleine Gruppe der Interim Manager gegen die große Schar der Zeitarbeiter einerseits, aber auch gegen die der Unternehmensberater andererseits ab.

menstyle international, 08.01.2008: "Ein Mann für alle Fälle"

Am lebendigen Beispiel von Interim Manager und DDIM-Vorstand Jens Christophers stellte das luxemburgische Magazin "menstyle international" in ihrer Wirtschaftsrubrik den Job des Interim Managers vor. Christophers spricht darin über das noch immer häufig schlechte Image des Berufsstandes, über die DDIM, über Provider und über die Problemstellungen seiner Kunden. Eine Aufstellung von sechs besonderen Leistungsmerkmalen, die Interim Manager aufweisen sollten, sowie einige private Einblicke runden das Gesamtbild ab.

monster.de, 13.12.2007: "Interim Manager: Die Wahl des Spezialisten"

Auf dem Jobportal monster.de erschien im Dezember 2007 ein Artikel über Interim Management. Führungskräfte auf Zeit seien gefragt wie nie, heißt es. Knapp und eingängig erläutert der Artikel die Unterschiede zwischen den Berufsbildern Unternehmensberater, Zeitarbeiter, Treuhänder und Interim Manager. Solide Branchenerfahrung und regelmäßiges Kommunikationstraining werden als wichtigste Erfolgsfaktoren für Interim Manager angeführt. Potenziellen Klienten gibt der Artikel Hinweise, worauf sie bei der Auswahl eines Interim Managers achten sollten.

Capital, Ausgabe 14/2006: "Kein Job für Softies"

"Kein Job für Softies" überschrieb die Zeitschrift "Capital" im Juli 2006 ihren Artikel über die zahlreichen Herausforderungen, die mit der Tätigkeit als Interim Manager verbunden sind. Verschiedene Interim Manager kommen zu Wort, darunter auch die DDIM-Mitglieder Ulf Kattenstroth und Falk Janotta sowie Vorstand Jens Christophers. Informationen über die Marktlage und zu Vermittlungsagenturen sowie Tipps einer Wirtschaftspsychologin runden den Artikel ab.

BERLINboxx, Mai/Juni 2006: "Rent-A-Manager - Das Phänomen Interim"

Das Berliner Wirtschaftsmagazin "BERLINboxx" berichtete im Frühjahr 2006 über das Berufsbild des Interim Managers und insbesondere über die DDIM, die sich eine verlässliche Qualitätssicherung in der Branche zur Aufgabe gemacht hat. Vorstandschef Jens Christophers unterstreicht darin die Ernsthaftigkeit des DDIM-Qualitätssiegels: Es würden weit mehr Bewerber abgelehnt als in den Verband aufgenommen. Wer als "Lotse" Unternehmen in schwierigem Fahrwasser unterstützen wolle, müsse über den richtigen Kompetenzmix verfügen. Ebenfalls wichtig seien ein weit verzweigtes berufliches Netzwerk und ein finanzielles Polster, um Durststrecken zu überwinden.

"Personalführung", Ausgabe 11/2005: "Viele schwarze Schafe in der Branche"

Anlässlich des ersten bundesweiten Forums für Interim Manager berichtete die Zeitschrift "Personalführung" im November 2005 über den Berufsstand. Informationen über die Marktsituation, über Aufgaben, Schlüsselqualifikationen, Einsatzbereiche und Auftraggeber werden darin ergänzt um Statements von DDIM-Vorstand Jens Christophers sowie ZAV-Berater Frank Gustke. Der Artikel hebt außerdem die Einzelkämpfer-Situation und die Bedeutung von persönlichen Netzwerken für Interim Manager hervor.