Presseberichte

Berichterstattung zum Thema Interim Management

In diesem Bereich stellen wir Ihnen Berichte in zusammengefasster Form zur Verfügung. Soweit vorhanden, bekannt und genehmigt, finden Sie hier ebenfalls die entsprechenden Links zu den vollständigen Artikeln.

Pressesprecher, 2/2016 - "Im Porträt: Interim Manager Martin Gosen"

Martin Gosen hat den Wandel zu seinem Beruf gemacht. Ungefähr ein Jahr bleibt der Kommunikationsprofi und Interim Manager in einem Unternehmen. Dann geht's weiter. Das Fachmagazin "Pressesprecher" hat ihn in Berlin getroffen. Gosen berichtet über sein aktuelles Mandat bei Coca-Cola und seine Historie als Interim Manager. "Der Job ist sehr fordernd. Weil man sehr schnell sein muss, weil man sehr sorgfältig sein muss, weil der Druck hoch ist, weil das Eis dünn ist. Das alles dann vielleicht noch in einer anderen Stadt", beschreibt Gosen.

In einem zugehörigen Interview berichtet Dr. Marei Strack, Vorstandsvorsitzende der Dachgesellschaft Deutsches Interim Management e. V. (DDIM), über die Entwicklung der Branche.

brand eins, 2/2016 - "Heute hier, morgen dort"

"Eine klassische Karriere kommt für Interim Manager nicht infrage. Weil sie nicht können. Oder wollen. Drei Überzeugungstäter berichten." So führt das Wirtschaftsmagazin brand eins in den aktuellen Beitrag über Manager auf Zeit ein.

Einer der Interviewpartner ist Winfried Wieland, Vorstand der Dachgesellschaft Deutsches Interim Management e. V. (DDIM). Er berichtet aus seinem Werdegang und über die positiven Seiten seines Interim Manager Lebens. "Als Interim Manager werde ich gerufen, wenn etwas komplett schiefläuft und die Chefs wirklich etwas ändern wollen. Auch bekomme ich meinen Erfolg direkt zurückgespiegelt." Weiter betont Wieland, dass das Interim Management keinesfalls den Verzicht auf Karriere bedeute: "Selbst wenn ich nicht nur als Fremder komme, sondern auch als Fremder gehe, hinterlasse ich eine Lösung in der Praxis und nicht nur einen Konzeptordner."

managerSeminare, Februar 2016 - "Ein Manager für alle Fälle"

Früher wurden sie geholt für Sanierungen, Restrukturierungen und Krisenmanagement. Heute bereiten sie ebenso Markteintritte vor wie sie Expansionen umsetzen. Die Rede ist von Interim Managern. Die Manager auf Zeit sind gefragter denn je, auch im klassischen Business Development.

Was Unternehmen von den zeitlich befristeten Mandaten erwarten können und wie sie den richtigen Manager finden, darüber berichtet das Weiterbildungsmagazin managerSeminare in einem ausführlichen Beitrag.

"Ein Interim Manager will weder sein Image pflegen noch seine Karriere im Unternehmen voranbringen, daher kann er Probleme anders ansprechen als ein Festangestellter", beschreibt Dr. Marei Strack, Vorstandsvorsitzende der Dachgesellschaft Deutsches Interim Management e. V. (DDIM) in dem Artikel.

Vorgestellt wird ein Mandat von DDIM-Mitglied Robert Butz bei einem Stuttgarter Unternehmen. Er nennt als Erfolgskriterium für seinen Einsatz: "Entscheidend ist die Rückendeckung der Geschäftsführung bei der Einführung des Interim Managers, dann sind die Gesprächskanäle offen."

Auch die Provider-Seite wird beleuchtet. "Provider können nicht den Erfolg eines Mandats garantieren, machen ihn aber deutlich wahrscheinlicher", sagt Thorsten Becker, geschäftsführender Gesellschafter der Management Angels.

Personalwirtschaft, 1/2016: Freiberufler unter Verdacht

Mit dem Gesetzentwurf gegen den Missbrauch von Leiharbeit und Werkverträgen legt Arbeitsministerin Andrea Nahles auch eine härtere Gangart gegenüber freiberuflichen Fach- und Führungskräften ein. Kritikern zufolge steht die arbeitsteilige Wirtschaft vor einer Zerreißprobe.

So beschreibt Dr. Marei Strack, Vorstandsvorsitzende der Dachgesellschaft Deutsches Interim Management e. V. (DDIM) in dem Beitrag, dass als Folge davon laufende Projekte gestoppt und geplante Einsätze von Interim Managern verworfen würden. Unternehmen fürchten demnach um ihren Ruf, würde bekannt, dass sie vermeintlich scheinselbstständige externe Führungskräfte beschäftigen.

Dabei bestehe bei professioneller Abwicklung kein Grund zur Sorge, betont Strack. Ihr sei noch kein einziger Fall bekannt, dass vor Gericht die Scheinselbstständigkeit eines Interim Managers festgestellt worden sei. Tatsächlich aber, räumt die Verbandschefin ein, "rücken wir mit unseren Dienstverträgen angesichts der nun definierten Kriterien weiter in die Schusslinie".

Ob Interim Manager, IT-Experten oder Ingenieure - viele wundern sich, wie wenig die Veränderungen in der Arbeitswelt von der Politik zur Kenntnis genommen werden. Zwar werde laut Strack oft behauptet, wie wichtig es sei, zum Beispiel bei der Digitalisierung der Wirtschaft nicht abgehängt zu werden. "Aber viele der für solche Entwicklungs- und Veränderungsprojekte dringend benötigten Fach- und Führungskräfte sind nicht über den Arbeitsmarkt zu rekrutieren, sondern allein auf freiberuflicher Basis, dafür aber sofort einsetzbar." Diese Ressourcen drohten nun empfindlich beschnitten zu werden.

VDI Nachrichten, 28. August 2015 - "Die Feuerwehr der Managerriege"

Sie haben keine Vergangenheit und keine Zukunft im Unternehmen. Das macht Interim Manager unabhängig in ihren Entscheidungen. Sie leben im Hotel, erfolgreiche verdienen gut und ihr Job ist abwechslungsreich, aber auch ziemlich stressig. Sie werden gerufen, wenn es brennt. Wenn das Feuer gelöscht und Rauchmelder installiert sind, können Interim Manager wieder gehen. So berichten die VDI Nachrichten in ihrer aktuellen Ausgabe über Ingenieure, die als Manager auf Zeit tätig sind. DDIM-Mitglied Andreas Blancke erzählt in dem Artikel von seinem Werdegang und seinem Einsatz als Interim Manager. Die Vorsitzende der Dachgesellschaft Deutsches Interim Management e. V. (DDIM) steuert Zahlen und Informationen zur Branche bei. Auf rund 2.000 schätzt Strack die Zahl der Interim Manager in Deutschland, die einen ingenieurtechnischen Background haben.

Frankfurter Allgemeine Zeitung, 14. Juli 2015 - "Aushilfen für den Chefsessel"

"Der Bedarf an den Aushilfen für den Chefsessel nimmt stetig zu", schreibt die Frankfurter Allgemeine Zeitung zum Thema Interim Management. Dabei würden die "Chefs auf Zeit" nur dann von Unternehmen gerufen, wenn es brenzlig werde oder wenn es um ein klar definiertes, zeitlich begrenztes Projekt gehe, resümiert die Zeitung. Eine Festanstellung kann sich Volker Kiefer, Mitglied der Dachgesellschaft Deutsches Interim Management (DDIM), nur noch schwer vorstellen. Der 52 Jährige ist auf Zeit Leiter der Abteilung Konstruktion und Entwicklung der Wietmarscher Ambulanz- und Sonderfahrzeug GmbH. Die steigende Nachfrage an Interim Manager verzeichnet auch die DDIM. Der Verband schätzt, dass die Zahl der Manager auf Zeit in diesem Jahr von 7000 (Vorjahr) auf 7500 steigt. Besonders wichtig bei diesem Berufsbild ist eine hohe Sozialkompetenz. Denn nur durch sie könne eine tragfähige Beziehung zu den jeweiligen Mitarbeitern aufgebaut werden, erklärt die DDIM Vorstandsvorsitzende Dr. Marei Strack.

Beilage im Handelsblatt: VISAVIS Economy, Juni 2015 - "Expertise gepaart mit Flexibilität"

"Nur Unternehmen, die sich stetig weiterentwickeln, bleiben wettbewerbsfähig. Oft fehlt aber der kritische Blick von außen oder es mangelt an unternehmenseigenen Kapazitäten. Hier kann der Einsatz eines Interim Managers sinnvoll sein. Innerhalb eines straffen Zeit- und Budgetrahmens entwickelt er maßgeschneiderte Strategien und setzt die vereinbarten Ziele in eigener Verantwortung um", so berichtet VISAVIS Economy in der aktuellen Ausgabe, die als Beilage mit dem Handelsblatt erschienen ist.

Als konkretes Einsatzgebiet nennt Dr. Marei Strack, Vorstandsvorsitzende der Dachgesellschaft Deutsches Interim Management e. V. (DDIM) die Bereiche Digitalisierung und Industrie 4.0, die in jedem zweiten Unternehmen das Geschäftsmodell verändern. Davon sind gerade traditionelle Branchen betroffen. "Unternehmen, die nicht handeln, gefährden die eigene Existenz. Genau in solchen umfassenden Strukturprojekten profitieren diese vom reichen Erfahrungsschatz der Interim Manager, so Strack. Die DDIM-Mitglieder Yvonn Hürten, Thorsten Grobler und Dr. Markus Pilz nehmen in Kurzinterviews zu weiteren Einzelthemen Stellung.

Wenn Sie Interesse an einem Belegexemplar haben, wenden Sie sich bitte an die DDIM-Geschäftsstelle (geschützte E-Mail-Adresse als Grafik).

Computerwoche, 22. Juni 2015 - "Interim Manager kommen, um zu gehen"

"Wenn sie gerufen werden, dann brennt es immer", schreibt die Computerwoche zum Thema Interim Manager. Am Beispiel Falk Janottas, Interim Manager und Mitglied der Dachgesellschaft Deutsches Interim Management e. V. (DDIM), stellt das Magazin das Berufsbild vor. Seit zwölf Jahren ist Janotta Manager auf Zeit, leitet dabei große IT-Projekte weltweit und besetzt die befristete Position eines CIO. "Mein Job ist lukrativ, ich liebe die Abwechslung und lerne bei jedem Einsatz sehr viel dazu", fasst Janotta seine Tätigkeit zusammen.

Dr. Marei Strack, Vorstandsvorsitzende der DDIM, schätzt die Zahl der Interim Manager in Deutschland auf etwa 7.500, wovon die meisten Kaufleute seien, gefolgt von knapp 2.000 Ingenieuren und rund 400 IT-Spezialisten. Die Vorstandsvorsitzende rät Interim Managern im Allgemeinen "dringend zum Dienstvertrag". Dieser "verpflichtet zur Leistung der versprochenen Dienste, etwa als CIO für die IT-Strategie eines Unternehmens verantwortlich zu sein", resümiert das Medium.

Sueddeutsche.de, 15.5.2015, "Einsatz auf Zeit"

Interim Manager springen in der Regel dann ein, wenn es im Unternehmen brenzlig wird. Das macht den Job spannend - aber auch unwägbar. So berichten die Süddeutsche Zeitung und Sueddeutsche.de am vergangenen Wochenende über das Management auf Zeit. In dem halbseitigen Artikel kommen neben anderen auch Dr. Marei Strack und Harald Meyer, Vorstände der Dachgesellschaft Deutsches Interim Management e. V., sowie Björn Knothe, CEO des assoziierten DDIM-Providers division one zu Wort. Darüber hinaus wird umfassend aus der Jahresprognose der DDIM zitiert.

dpa, 16.4.2015, "Feuerwehr in der Chefetage - Interim Manager arbeiten auf Zeit"

Die Nachrichtenagentur dpa greift erneut das Thema Interim Management auf und beleuchtet es aus der praktischen Perspektive. So berichtet Willy von Becker aus seiner über 20-jährigen Erfahrung und schwärmt von immer neuen Herausforderungen sowie Ad-hoc-Starts.

Feuerwehreinsätze seien die Regel, sagt auch Björn Knothe, Chef des Interim Management-Providers division one und assoziierter Provider der DDIM. "Der Einsatz beginnt sofort und fast nie am Wohnort", so Knothe. Interim Management sei deshalb auch eine Lebensphilosophie.

Zwei Vertreter aus dem Vorstand der Dachgesellschaft Deutsches Interim Management e. V. (DDIM) kommen ebenfalls zu Wort. "Klassische Aufgaben sind Krisensituationen und komplexe Projekt-Aufgaben", betont Dr. Marei Strack, Vorstandsvorsitzende der DDIM, in dem Artikel. Das Gros der Aufträge liege bei mittelständischen Unternehmen mit mehr als 500 Mitarbeitern.

Immer häufiger würden Interim Manager auf Druck der Kreditgeber eingesetzt, ergänzt Harald Meyer, Vorstand der DDIM. "Das hat mit der strengen Regulierung unter anderem durch Basel III zu tun." Ein Interim Manager kann hier helfen, denn nicht selten lägen die Probleme im Management eines Unternehmens.

office@work, 4/2015, "Willkommen und auf Wiedersehen"

"Interim Manager sind Macher auf Zeit: Sie packen an, wenn es in der Firma ganz besondere Herausforderungen gibt. Ist die Aufgabe erledigt, gehen sie wieder - und überlassen den Erfolg ganz ohne Karriereambitionen jenen, die blieben." So berichtet das Fachmagazin office@work in seiner jüngsten Ausgabe über Manager auf Zeit. Zu dem Artikel gehört ein einseitiges Interview mit Dr. Marei Strack. Hierin beschreibt die Vorstandsvorsitzende der Dachgesellschaft Deutsches Interim Management e. V. (DDIM), welche Fertigkeiten ein Manager auf Zeit mitbringen muss und welche Widerstände es teilweise abzubauen gilt. Auch einen schönen Vergleich für Interim Manager findet Strack: "lch bezeichne mich als eine Art Katalysator wie im Chemieunterricht. Da ist der Katalysator ein Stoff, der einem Prozess hinzugefügt wird, um ihn zu ermöglichen oder zu beschleunigen. Und dieser Stoff fällt zum Schluss wieder heraus", so Strack.

Badische Neueste Nachrichten, 18. Februar 2015, "Hilfe durch Sachverstand von außen"

Viele Unternehmen greifen in kniffligen Situationen auf Interim Manager zurück. Dies berichten die Badischen Neuesten Nachrichten in einem Artikel über Führungskräfte auf Zeit. Belegt wird die Aussage durch die aktuelle Prognose der Dachgesellschaft Deutsches Interim Management e. V. (DDIM), wonach sich das Marktvolumen der Branche bis zum Jahresende 2015 bei rund 1,5 Mrd. Euro einpendeln wird. Eine Steigerung von zehn Prozent im Vergleich zum Vorjahr.

In der Regel holen Unternehmer die Manager auf Zeit ins Boot, wenn es besondere Situationen zu bewältigen gibt. "Das kann ein Schieflage sein, die eine Sanierung erforderlich macht, oder die Gründung einer neuen Fabrik irgendwo im Ausland", berichtet Björn Knothe. Der Chef des assoziierten DDIM-Providers divison one zählt in dem Artikel noch weitere Mehrwerte auf, die Manager auf Zeit in die Unternehmen bringen.

dpa, 22. Januar 2015, "Heiß begehrt: Manager auf Zeit"

Die Deutsche Presse-Agentur (dpa) berichtet unter dem Titel "Heiß begehrt: Manager auf Zeit" über die aktuelle Marktprognose der Dachgesellschaft Deutsches Interim Management e. V. (DDIM), die von einem Wachstum der Honorare in Höhe von rund zehn Prozent in 2015 ausgeht. Laut der Branchenumfrage der DDIM wird sich das Markvolumen bis Ende des Jahres auf 1,5 Milliarden Euro summieren. 2014 lag dieser Wert noch bei 1,35 Milliarden Euro. Die Zahl der Interim Manager, die auf der ersten oder zweiten Führungsebene eingesetzt werden, wird 2015 auf 7.500 steigen. Ein Plus von über sieben Prozent zum Vorjahr.

Die DDIM hat darüber hinaus zwei Unternehmer, die Manager auf Zeit einsetzen, an die dpa vermittelt. Bei der Kontaktvermittlung hat maßgeblich der Interim Management-Provider Division One, assoziierter Partner der DDIM, unterstützt. Zahlreiche deutsche Medien haben die Meldung aufgegriffen.

Schwäbische.de, 25. Januar 2015 - "Chef auf Zeit"

Interim Manager verzeichnen in Deutschland weiter eine hohe Nachfrage. Mit einer Steigerung um rund 10 Prozent im Vergleich zu 2014 werden die Manager auf Zeit in diesem Jahr ein Honorarvolumen von knapp 1,5 Milliarden Euro erreichen. Dies ermittelte die Dachgesellschaft Deutsches Interim Management e. V. (DDIM) in ihrer jährlichen Umfrage zur Marktentwicklung.

Interim Manager stellen heute einen festen Bestandteil der deutschen Wirtschaft dar und unterstützen Unternehmen dabei, sich schneller auf Herausforderungen und Krisen einzustellen. Insgesamt 160 Tage pro Jahr befindet sich ein Manager durchschnittlich in einem Mandat. Dabei seien sie bereits nach zwei Wochen produktiv und konzentrieren sich ganz auf die Sache, merkt die DDIM-Vorstandsvorsitzende Dr. Marei Strack an.

Die Schwäbische Zeitung stellt im Zuge dessen das DDIM-Mitglied und Interim Manager Hugo Schneider vor.

FAZ - Frankfurter Allgemeine PersonalJournal: Köpfe des Monats, Ausgabe 12/2014

"Köpfe des Monats": In der aktuellen Ausgabe des Frankfurter Allgemeine PersonalJournals, dem eJournal für HR-Profis zu Köpfen, Trends und Meinungen, wird der im November neu gewählte Vorstand der Dachgesellschaft Deutsches Interim Management vorgestellt.

Handelsblatt vom 5. Dezember 2014 - Helfer in der Krise

Helfer in der Krise - unter diesem Titel steht ein Bericht des Handelsblatts über Interim Management. Der ganzseitige Beitrag beleuchtet die Jobaussichten und stellt fest, dass Manager auf Zeit gerade bei der Sanierung von Unternehmen besonders gefragt sind.

Als Beispiel dafür wird das aktuelle Mandat von DDIM-Mitglied Siegfried Lettmann angeführt. Er ist bei einem österreichischen Hersteller von Holzbefestigungen im Einsatz und hat das Unternehmen in den vergangenen 13 Monaten wieder auf Vordermann gebracht. Kurz vor Abschluss des Mandats stehen 5,5 Prozent höhere Preise und 14 Prozent mehr Umsatz im Vergleich zum Vorjahr zu Buche. Die Trendwende ist damit geschafft.

Dr. Marei Strack, Vorstandsvorsitzende der Dachgesellschaft Deutsches Interim Management e. V. (DDIM), erzählt in dem Beitrag über die Entwicklung der Branche und betont, dass Interim Manager ein klares Profil entwickeln müssen. "Gesucht sind absolute Spezialisten. Jeder Auftraggeber weiß, dass in einem Banker kein Einzelhändler steckt", so Strack. Auch weist Strack auf die unerlässliche Selbstvermarktung der Interim Manager hin und empfiehlt in diesem Zusammenhang - insbesondere auch während eines laufenden Mandats - das eigene Netzwerke zu pflegen und die Webseite aktuell zu halten, um sichtbar für künftige Auftraggeber zu sein.

Der vollständige Beitrag ist aktuell leider nur in der gedruckten Ausgabe oder im ePaper des Handelsblatts verfügbar.

Creditrefom vom 30. November 2014: Manager to go

Sie arbeiten als Krisenmanager, springen ein, wenn der Chef über Nacht ausfällt, und übernehmen Projekte, die sonst niemand im Betrieb stemmen kann - oder soll. "Creditrefom - das Unternehmermagazin aus der Verlagsgruppe Handelsblatt" berichtet in der aktuellen Ausgabe über Interim Manager und stellt die Frage, wie sich der richtige Manager auf Zeit findet.

"Lücken in der Personaldecke führen zu Stillstand in der Organisation und den wollen und können sich immer weniger Unternehmen leisten - weder am Fließband noch bei Führungsjobs", so erklärt Dr. Marei Strack, Vorstandsvorsitzende der Dachgesellschaft Deutsches Interim Management e. V. (DDIM), das stetige Wachstum des Interim Management-Sektors. Darüber hinaus gibt sie weitere Einblicke in die Branche und deren Entwicklung.

Als Praxisbeispiele kommen in dem Artikel unter anderem die DDIM-Mitglieder Dr. Ralf Holz und Hugo Schneider mit ihren aktuellen Mandaten vor. Holz berichtet über seinen Einsatz beim Autoglasdienstleister Carglass, Schneider beschreibt sein Mandat beim Hersteller von Ziegeleiwerken Hans Lingl.

Stuttgarter Zeitung | Stuttgarter Nachrichten vom 18.11.2014: Die ziehen den Job durch

Interimsmanagement - das Führen von Unternehmen auf Zeit - ist ein Wachstumsfeld. Gerade für BadenWürttemberg mit seiner vielfältigen Unternehmenslandschaft trifft das zu. Ausländische Dienstleister haben den Markt entdeckt und greifen an, sagt Björn Knothe, Chef der Personalvermittlung division one.

Handelsblatt vom 22.09.2014: Führungskraft auf Zeit - Immer mehr Unternehmen nutzen die Dienste eines Interim Managers


Gastbeitrag von Dr. Marei Strack, Vorstandsvorsitzende der Dachgesellschaft Deutsches Interim Management e.V.

Führungskraft auf Zeit - Immer mehr Unternehmen nutzen die Dienste eines Interim Managers.

Selbstständige Manager auf Zeit spielen eine zunehmend wichtige Rolle für die Flexibilität und die Effizienz in der deutschen Wirtschaft. Dies belegt eine Umfrage der Dachgesellschaft Deutsches Interim Management (DDIM) unter Interim Managern und Management-Dienstleistern. Demnach wird die Zahl der Interim Manager, die in der Unternehmensführung oder bei einer Projektleitung mit Führungsverantwortung eingesetzt werden, bis Ende 2014 auf 7 000 steigen. Im Vorjahr waren es 6 200.

Gerade mittelständische Unternehmen greifen mittlerweile gerne auf Interim Manager zurück. So finden nach Aussage des Interim Management-Dienstleisters Ludwig Heuse GmbH knapp 60 Prozent aller Managereinsätze auf Zeit in Unternehmen mit bis zu 500 Mitarbeitern statt. Ein Grund dafür: Bei vielen Betrieben fehlen Experten - etwa im Bereich Finanzen. Gleichzeitig wächst der Druck durch Banken, auf Finanzfragen schnell und qualifiziert zu reagieren.

Aber auch Private-Equity- und Beteiligungs-Gesellschaften nutzen Führungskräfte auf Zeit. Denn wenn diese in Unternehmen investieren, sind ambitionierte Wachstumspläne zu realisieren, um die Investoren bei der Stange zu halten. Für die erfolgreiche Umsetzung wird daher eine schlagkräftige Führungsmannschaft benötigt, die immer häufiger auch aus Interim Managern besteht.

Daneben sind kurzfristige Vakanzen, Ressourcenengpässe durch unvorhergesehen starkes Wachstum und anstehende Großprojekte häufige Gründe für den Einsatz von Interim Managern. Unternehmen bleiben damit flexibel, dennoch beschaffen sie sich darüber gezielt externes Fachwissen. Im Gegensatz zu Unternehmensberatern unterstützen die Manager auf Zeit auch bei der konkreten Umsetzung im Unternehmen.

Die Führungskräfte auf Zeit punkten zudem durch ihre Erfahrung aus abgewickelten Projekten und ihre Handlungskompetenz, bestehend aus Fachwissen, Methodenkompetenz sowie ihre persönlichen und sozialen Fähigkeiten. Auftraggeber schätzen vor allem die schnelle Verfügbarkeit externer Führungskräfte, den schnellen Besetzungsprozess und dass das mit dem Einsatz verbundene Projekt rasch umgesetzt werden kann. Dabei hat der Auftraggeber den Interim Manager nur so lange auf der Payroll, wie es ihn braucht.

Badisches Tagblatt vom 26. August 2014 - "Zeitarbeiter der etwas anderen Art"

Manager auf Zeit stellen ein eigenes und zudem sehr erfolgreiches Angebotssegment im Markt der Management-Dienstleistungen dar, wie Wachstumszahlen von zehn bis 20 Prozent verdeutlichen. So berichtet das "Badische Tagblatt" und verweist in seinem Artikel auch auf die Dachgesellschaft Deutsches Interim Management (DDIM) als führende nationale Plattform für professionelles Interim-Management und dazugehörige Vermittlungsdienstleistungen. Auch Björn Knothe, Chef des assoziierten DDIM-Providers division one, wird von dem Medium angeführt. "Wenn Manager ausfallen, erst zu einem späteren Zeitpunkt zur Verfügung stehen oder für eine temporäre Aufgabe die notwendigen Kompetenzen im Unternehmen nicht zur Verfügung stehen, bietet Interim Management schnelle und effiziente Lösungen", konstatiert Knothe.

WirtschaftsWoche Online, 22. August 2014 - "Trendberuf Interim Manager - Feuerwehrmann für Unternehmen in Not"

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Manager auf Zeit sind so etwas wie die Feuerwehr für Unternehmen, die dringend, aber nur temporär Unterstützung benötigen. Darüber berichtet die WirtschaftsWoche Online und zitiert auch Stephan Aschenbrenner, Geschäftsführer von Executives Online in Deutschland. "Interim Management ist flexibler als starre Festanstellungen", beschreibt der Vertreter des assoziierten Providers der Dachgesellschaft Deutsches Interim Management e. V. Das Magazin zitiert auch aus der aktuellen Studie von Executives Online, der eine Befragung von 1.600 europäischen Interim Managern zugrunde liegt. Auch die Zahlen der DDIM kommen in dem Artikel vor, der zufolge es aktuell bundesweit über 6.200 Manager gibt, die auf den ersten beiden Führungsebenen für eine begrenzte Zeit in einem Unternehmen arbeiten. Daraus setzt sich ein Umsatzvolumen für diese Branche von etwa 1,2 Milliarden Euro zusammen.

Produktion, 2014/06, "Interim Management-Branche wächst stärker"

Auch in diesem Jahr wird der Interim Management Markt weiter wachsen. So das Ergebnis der Prognose der Dachgesellschaft Deutsches Interim Management e. V. (DDIM) vom Jahresanfang, die jetzt von der Fachzeitung für Technik und Wirtschaft "Produktion" aufgegriffen wurde. Ursächlich für das anhaltende Marktwachstum sei in erster Linie die gute Konjunktur, die erfreuliche Auftragslage sowie der insgesamt gestiegene Bekanntheitsgrad von Interim Management Dienstleistungen, so das Blatt. Der Mitgliederumfrage der DDIM zufolge wird sich das Honorarvolumen bis Ende des Jahres auf einen neuen Rekordwert von knapp 1,4 Mrd. Euro einstellen. Damit liegt der Wert über 15 Prozent höher als zum Ende des vergangenen Jahres (1,2 Mrd. Euro). Laut Dr. Marei Strack, Vorstandsvorsitzende der DDIM, sind das Kapital des Interim Managers seine Erfahrung und seine Handlungskompetenz, bestehend aus Fachwissen, Methodenkompetenz sowie seinen persönlichen und sozialen Fähigkeiten. "Mehr und mehr Unternehmen erkennen die daraus für sie resultierenden Vorteile und fragen die Leistung stark nach", erklärt Strack weiter.

Beschaffung aktuell, 2014/03, "Manager auf Zeit - Interim Management als flexibles Personalinstrument"

Ein internationales Projekt mit speziellen Herausforderungen steht an, der Abteilungsleiter hat überraschend gekündigt oder eine Umstrukturierung muss gemeistert werden. Nicht selten sind das Situationen, in denen Unternehmen personaltechnisch gesehen, an ihre Grenzen stoßen. Eine Lösung für das Problem: der Einsatz von Interim Managern. So berichtet das Branchenmagazin "Beschaffung aktuell" in seiner aktuellen Ausgabe.

In dem zweiseitigen Bericht geht das Magazin auch auf die Marktprognose der Dachgesellschaft Deutsches Interim Management e. V. (DDIM) ein. Neben den Zahlen zum Wachstum der Branche berichtet die Redaktion auch über die wichtigsten Einsatzbranchen in diesem Jahr. Diese sind laut der DDIM-Umfrage die Branchen Maschinenbau, Automobil und IT/Telekommunikation. Die gefragtesten Einsatzgebiete werden 2014 vor allem die Themen Restrukturierung und Sanierung, Projektmanagement, Prozessoptimierung und Vakanzüberbrückung sein.

dpa, 28. Januar 2014, "Zeitarbeit im Chefsessel wächst weiter"

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Die Deutsche Presse-Agentur (dpa) berichtet unter dem Titel "Zeitarbeit im Chefsessel wächst weiter" über die aktuelle Marktprognose der Dachgesellschaft Deutsches Interim Management e. V. (DDIM), die von einem Wachstum der Honorare in Höhe von 15 Prozent in 2014 ausgeht. Laut der Branchenumfrage der DDIM wird sich das Markvolumen bis Ende des Jahres auf 1,4 Milliarden Euro summieren. 2013 lag dieser Wert noch bei knapp unter 1,2 Milliarden Euro. Mehr als 50 Medien, wie die Frankfurter Rundschau, die Rheinische Post oder die Westfälischen Nachrichten griffen die Meldung auf und berichten über die Marktschätzung.

Venture Capital Magazin, 11. November 2013, "Gute Stimmung in der Wirtschaft - schlecht für Interim Manager?"

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In der vergangenen Dekade hat sich das Interimsmanagement in Deutschland vom Nischenprodukt zu einem wichtigen Wirtschaftssegment entwickelt - relativ unbeeindruckt von der konjunkturellen Lage. Management auf Zeit ist also eine Dienstleistung, die stets Mehrwerte für Unternehmen heben kann, und das nicht nur in schwierigen Phasen. Deshalb wächst die Branche auch kontinuierlich.

DIE WELT, 15. Oktober 2013, "Zeitarbeiter in Nadelstreifen"

"Interim Manager sind gefragt. Bis 2013 erwarten Experten eine Verdreifachung des Honorarvolumens auf 3,5 Milliarden Euro." So beginnt ein Artikel aus der Mittelstands-Sonderbeilage der WELT, der sich bei der Prognose der Marktentwicklung auf Zahlen der Dachgesellschaft Deutsches Interim Management e. V. (DDIM) stützt. Und der Mittelstand hat erheblichen Anteil an diesem Zuwachs. "Auch Familienunternehmen erkennen zunehmend den Nutzen von Interim Management. Inhabergeführte Unternehmen setzen es zum Beispiel im Rahmen einer Unternehmensnachfolge ein, beschreibt Dr. Marei Strack, Vorstandsvorsitzende der DDIM, einen der Gründe für die stetig steigende Nachfrage. Auch ein mittelständischer Unternehmer, der Manager auf Zeit beschäftigt, kommt zu Wort. Hier haben die DDIM und das Provider-Mitglied Signium International Interim Executives bei der Vermittlung des Gesprächspartners unterstützt.

VISAVIS, 30. September 2013, "Experten auf Abruf"

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"Etwas wagen, Chancen wahrnehmen - das ist unternehmerischer Alltag. Doch wenn Risiken eine Eigendynamik entwickeln, ist weder operative Hektik noch Aussitzen eine Lösung, sondern professionelle operative Hilfe gefragt. Und hier kann der Einsatz eines Interim Managers ein adäquater Schritt sein", so schreibt das Wirtschaftsmagazin VISAVIS in seiner aktuellen Ausgabe. Darin berichtet DDIM-Vorstandsmitglied Dr. Jörg Kariger über ein Restrukturierungsmandat bei der KPM Königliche Porzellan-Manufaktur in Berlin aus den Jahren 2009/2010. "Zur erfolgreichen Arbeit als Interim Manager gehört ein Verständnis für betriebliche, soziale und operative Abläufe, so schafft man es, die Mitarbeiter für sich zu gewinnen", beschreibt Kariger in dem Artikel. Auch DDIM Provider-Mitglied Ludwig Heuse GmbH interim-management.de kommt in dem Beitrag zu Wort.

Wirtschaft in Mittelfranken, 1. September 2013, "Chefs für Zwischendurch"

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Das Magazin "Wirtschaft in Mittelfranken", herausgegeben von der IHK Nürnberg, widmet sich in seiner September-Ausgabe dem Thema Interim Management. Unter dem Titel "Chefs für Zwischendurch" gibt das Blatt einen umfassenden Überblick über den Markt der Manager auf Zeit. Dazu werden unter anderem die Prognosen der Dachgesellschaft Deutsches Interim Management e. V. (DDIM) sowie die Studie von DDIM-Provider-Mitglied Ludwig Heuse interim-management.de herangezogen. Zu Wort kommt in dem Artikel DDIM-Mitglied Jörg Bürkle, der von Nürnberg aus agiert. Er beschreibt, dass man als Interim Manager oft "tief in die Innereien einer Firma" vordringen und neue Weichen stellen müsse. Den Interim Management Markt vor Ort in Franken beurteilt er "als Entwicklungsland".

ARD Nachtmagazin, 09. September 2013: Der Interim Manager

Wolfgang GillGroßbildansicht

Wolfgang Gill, Interim Manager und DDIM-Mitglied, arbeitet zurzeit in Gronau. Der ARD berichtete nun über das Mandat.

Wirtschaftszeitung, August 2013, "Eine unentdeckte Option"

Die Wirtschaftszeitung der Region Ostbayern beleuchtet in ihrer August-Ausgabe das Thema Interim Management und beschreibt, dass das Management auf Zeit akute Personalengpässe entschärfen kann. Über die aktuellen Prognosen der Dachgesellschaft Deutsches Interim Management e. V. (DDIM) zur Marktentwicklung, kommt in dem Artikel DDIM-Vorstand Dr. Jörg Kariger zu Wort. Er nimmt Stellung zum Thema Interim Management in Verbindung mit der Generationennachfolge in Unternehmen. Häufig gehe es hier zunächst um eine neue Ausrichtung der Firma, "unabhängig von einer bis dato oftmals auf den Eigentümer als Persönlichkeit und von daher eher patriarchalisch orientierten Unternehmensführung". Seien die Weichen gestellt, so Kariger, dann würden Interessenten gesucht und Kaufpreise verhandelt, und sobald die Tinte unter dem Vertrag trocken sei, endete der Job. Das könne durchaus mal "ein bis drei Jahre dauern".

Die Welt, 19. Juli 2013, "Als Chef auf Zeit Karriere machen"

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"Die Welt" berichtet in ihrer Ausgabe vom 19. Juli über Interim Manager als Kandidaten für Firmen in Not. Die Nachfrage steige, so die Tageszeitung. Dabei beruft "Die Welt" sich auf die Prognose der Dachgesellschaft Deutsches Interim Management e. V. (DDIM), die von einem Marktwachstum in 2013 von rund 25 Prozent auf 1,2 Milliarden Euro ausgeht. Für die kommenden zehn Jahr sieht die wichtigste Branchenvertretung eine Verdreifachung des derzeitigen Marktvolumens.

Dabei dürften die Kernthemen Optimierung, Effizienzsteigerung und Restrukturierung im Vordergrund stehen, betont Dr. Marei Strack, Vorstandsvorsitzende der DDIM. Aber zunehmend würden die Manager auf Zeit auch bei Aufgaben wie Unternehmensverschmelzungen sowie dem Aufbau neuer Geschäftssparten oder Betriebsstätten im Ausland eingesetzt. "Die Spezialisierung der Arbeit mit veränderlichen Kompetenzbedarfen gibt dem Thema zusätzlichen Schub", sagt Strack. Michael Pochhammer, Vorstand der DDIM, ergänzt in dem Artikel, dass mit dem Marktwachstum auch der Anspruch an die Qualifizierung der Interim Manager steigen werde, verbunden mit der Forderung nach transparenten Qualitätsnachweisen. "Ein dazu passender Weiterbildungsmarkt wird ebenfalls deutlich wachsen, so Pochhammer.

Frankfurter Allgemeine Zeitung, 6. Juli 2013, und Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 7. Juli 2013, "Aushilfen auf dem Chefsessel"

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Vom Feuerwehrmann zum Brückenbauer: Das Berufsbild des Interim Managers hat sich gewandelt. Belastbar und risikobereit sollten die Kandidaten aber immer noch sein. Darüber berichten die Frankfurter Allgemeine Zeitung sowie die zugehörige Sonntagszeitung Anfang Juli. Dabei greift der Artikel auch die beiden Befragungen der Dachgesellschaft Deutsches Interim Management e. V. (DDIM) sowie die des Providermitglieds Ludwig Heuse GmbH interim-management.de auf.

Mit Sebastian Theobald von Hanse Interim kommt ein weiteres Providermitglied der DDIM zu Wort. Er sagt: "Auf den Kandidatenmarkt drängen verstärkt jüngere Manager, die statt der Risiken, die Chancen und Freiräume in der Selbstständigkeit sehen". Einen Einsatzgrund für die Manager auf Zeit nennt DDIM-Mitglied Eckhart Hilgenstock. "Die Motivation einiger Unternehmen ist, das benötigte fachliche Know-how, das sie sich auf Dauer nicht leisten können, solange wie nötig einzukaufen." Der Handlungsdruck aufgrund von Veränderungssituationen oder Globalisierungsthemen fördere zusätzlich die Bereitschaft der Firmen, sich offen mit dem Interim Management also innovativem Werkzeug der Unternehmensführung auseinanderzusetzen, betont Gerhard Röthlinger, ebenfalls DDIM-Mitglied. Darüber hinaus geben die beiden Manager auf Zeit in dem Artikel auch Einblick in ihren abwechslungsreichen Berufsalltag.

Sonntag Aktuell, 30. Juni 2013 "Krisenchefs zum Mieten"

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Immer mehr Führungskräfte verzichten auf eine feste Managerposition. Sie arbeiten für eine begrenzte Zeit bei unterschiedlichen Firmen.

Dr. Marei Strack, Vorstandsvorsitzende der Dachgesellschaft Deutsches Interim Management e. V. (DDIM), bezeichnet die Branche in einem Beitrag von "Sonntag Aktuell" als einen "stark wachsenden Markt". Sie begründet dies mit einer zunehmenden Akzeptanz vieler Branchen und Unternehmen jeder Größe sowie einer fortschreitenden Flexibilisierung der Arbeit.

Gerade in Krisen setzten Firmen immer häufiger auf Interim Manager, beschreibt die Sonntagszeitung, und lässt dazu Interim Manager und DDIM-Mitglied Christoph Deinhard zu Wort kommen. Er grenzt Interim Manager dann auch deutlich von Unternehmensberatern ab und betont: "Von der klassischen Unternehmensberatung, bei der sich jemand einen Berater holt, der ihm dann sagt, was er tun soll, halte ich gar nichts."

Unternehmeredition, 06/2013 "Interim Management punktet in Restrukturierungsphasen"

Die Akzeptanz von Interim Management in Deutschland wächst stetig. Gerade in schwierigen Unternehmenssituationen spielt der junge Dienstleistungsbereich seine ganzen Trümpfe aus.

So beschreibt Michael Pochhammer, Vorstand der Dachgesellschaft Deutsches Interim Management e. V. (DDIM), in einem Gastbeitrag für die Unternehmeredition.

Fernsehbeitrag auf ARTE: 30.05.2013 - Das ARTE Journal berichtet über Interim Einsatz in Frankreich

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TV-Beitrag

Der Fernsehsender ARTE berichtet über ein neues Exportgut: Deutsches Manager Know-how.

Erfolgreiche, deutsche Manager gehen für eine bestimmte Zeit ins Ausland, um dort Aufbauarbeit zu leisten, so der Sender. Als Beispiel kommt in dem Beitag DDIM Mitglied Dr. Detlef Weber zu Wort, der derzeit als deutscher Interim Manager in einer Sckokoladenfabrik im französischen Dijon tätig ist. Die Dachgesellschaft Deutsches Interim Management e. V. (DDIM) hat den Redakteur bei der Erstellung des Beitrags sowie bei der Suche nach einem im Nachbarland tätigen Manager auf Zeit unterstützt.

dpa, 26.04.2013 "Externe Manager im Unternehmen: Begrenzte Hilfe auf Zeit"

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Hilfe auf Zeit

Wolfgang Gill, Mitglied der Dachgesellschaft Deutsches Interim Management e. V. (DDIM), und Frank Martin Huber stehen im Mittelpunkt eines praxisnahen dpa-Berichts zum Thema Interim Management. Die Nachrichtenagentur beschreibt, wie Hilfe von außen einem Unternehmen helfen kann, das ins Schlingern geraten ist. So begleitet Gill die Firma Bolz aus Gronau. Hier ist er bereits seit drei Jahren im Einsatz und strukturiert das Unternehmen derzeit komplett um. Sein Kollege Huber passt die Strukturen eines Spezialunternehmens für Krankenhaushygiene in Münster an. Durch das starke Wachstum der Firma müssen Prozesse und Abläufe an die neuen Rahmenbedingungen angepasst werden.

Michael Pochhammer, Vorstand der DDIM, zeigt in dem Artikel die Grenzen des Interim Managements auf. Diese sieht er bei langfristigen Projekten wie etwa der Personalentwicklung oder dem Innovations-Management erreicht.
 
Die DDIM hat Hintergrundinfos und Zahlen zu dem Artikel beigesteuert und außerdem den Kontakt zu beiden Interim Managern hergestellt.

Der Text wurde von vielen Online- und Printmedien aufgenommen. Unter anderem in der WirtschaftsWoche.

VISAVIS Economy, 1/2013: "Auf die Plätze, fertig ..."

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Restrukturierung

Die Wirtschaftszeitung VISAVIS Economy, die am 28. März 2013 dem Handelsblatt beilag, behandelt als ein Schwerpunktthema "Interim Management & Restrukturierung". Darin beschreibt das Blatt, dass die Gründe für den Einsatz von Interim Managern vielfältig sind. Die Aufgaben reichten von der Überbrückung einer Vakanz bis zur Sanierung, so VISAVIS.

Dr. Marei Strack, die Vorstandsvorsitzende der Dachgesellschaft Deutsches Interim Management beschreibt, welche Kompetenzen die Manager auf Zeit mitbringen und wie sich der Markt künftig entwickeln wird. Eine Infografik der DDIM zeigt die Einsatzfelder in den Unternehmen. Demnach wurden die Interim Manager gerade in den Bereichen Restrukturierung und Sanierung, Vakanzüberbrückung und Projektleitung eingesetzt. Eine wichtige Position ist auch die Prozessoptimierung. 

VISAVIS zitiert zudem die DDIM-Mitglieder Eugen Angster, Dietmar von Polenz und Thomas Wenzel. Darüber hinaus stellt der Artikel ein Projekt des Provider-Mitglieds GroNova vor und geht auf die Studie des Provider Mitglieds Ludwig Heuse interim management ein.

Nach Aussage von Eugen Angster benötigen Interim Manager exzellentes Expertenwissen gepaart mit hoher Sozialkompetenz. Dietmar von Polenz stellt fest, dass Unternehmen verstärkt intern fehlendes Know-how durch Interim Manager ergänzen. Für Thomas Wenzel sind gerade im Rahmen einer Restrukturierung die Unternehmenswerte zu beachten, die ein Unternehmen im Markt differenzieren und erfolgreich machen. Hierauf legten Interim Manager ein besonderes Augenmerk, so Wenzel.

Peter Schweizer, CEO und Inhaber der Schweizer Electronic AG, hat sein Unternehmen neu ausgerichtet und dabei Interim Manager aus dem Pool der GroNova Schweiz AG eingesetzt. "Mit GroNova haben wir die Kombination von erfahrenen und innovativen Interim Managern mit gesicherter Methodik gewählt. Für die Bearbeitung der diversen Themen konnten wir auf deren Pool von Spezialisten zugreifen - echte Experten, welche für die Umsetzung auch Hand anlegen", so Peter Schweizer zu seiner Entscheidung.

Ludwig Heuse interim management wird im Zusammenhang mit der neuen Studie "Interim Management 2012" zitiert. Demnach gaben die Interim Manager an, dass 27 Prozent ihrer Einsätze im letzten Jahr als Restrukturierungsprojekte liefen. Damit kommt Ludwig Heuse in diesem Punkt auf nahezu die gleichen Ergebnisse wie die DDIM mit ihrer Expertenumfrage aus dem Januar dieses Jahres.

Die vollständige Ausgabe der VISAVIS Economy können Sie über den folgenden Link abrufen. Unsere Themen finden Sie auf den Seiten  27 bis 30.

dpa, 25.3.2013: "Chef auf Zeit - Interim Management boomt"

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Interim Management boomt

Die Deutsche Presse Agentur (dpa) beschreibt in einem Report, dass Interim Manager in Unternehmen immer gefragter seien. Sie verdienten hohe Tagessätze und krempelten als Führungskräfte auf Zeit die Ärmel hoch: Doch wer den anspruchsvollen Job machen wolle, brauche jahrelange Erfahrung - und müsse flexibel sein, so die Nachrichtenagentur. Dr. Marei Strack, Vorstandsvorsitzende der Dachgesellschaft Deutsches Interim Management e. V. (DDIM) erzählt neben anderen Experten in dem Report von ihrem beruflichen Werdegang sowie ihrem Einstieg in die Interim Management Branche.

Auch von Einschränkungen berichtet die Vorstandsvorsitzende: Von den klassischen Karriereideen müssten sich Interim Manager verabschieden, so Strack. "Den traditionellen Aufstieg im Unternehmen gibt es dann nicht mehr. Als Interim Manager arbeitet man eher auf dem Level, auf dem man bereits war, oder etwas darunter." Zudem müsse man sich ein gewisses finanzielles Polster angelegt haben, um auch ein paar Monate ohne Aufträge überleben zu können.

Weit über 150 Online- und Print-Medien haben den Report der dpa aufgegriffen und verarbeitet.

Pressesprecher, 2/2013: "Gekommen, um zu gehen"

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"Gekommen, um zu gehen"

"Interim Manager: Sie springen kurzfristig ein, überbrücken Vakanzen oder entwickeln und betreuen ganze Projekte in der Unternehmenskommunikation. Einblick in eine sich entwickelnde Berufsform" - so beschreibt das Fachmagazin "Pressesprecher" das Thema für die Kommunikationsbranche.

Die Vorstandsvorsitzende der Dachgesellschaft Deutsches Interim Management e. V. (DDIM) erzählt in dem Bericht, wie sich die Branche entwickelt hat und welche Mehrwerte die Manager auf Zeit in die Kommunikationsabteilungen deutscher Unternehmen bringen können. Auch beschreibt sie, wie Mandate im Kommunikationsbereich vergeben werden.

acquisa, 2/2013: "Erfolgstreiber für den Vertrieb"

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Mit Skepsis sehen viele Unternehmer noch immer den Einsatz von Interim-Managern im Vertrieb. Warum eigentlich? Können die Manager auf Zeit doch dabei helfen, eingefahrene Strukturen und Prozesse zu lösen und ungenutzte Potenziale zu heben. So beschreibt Michael Pochhammer, Vorstand der Dachgesellschaft Deutsches Interim Management e. V. (DDIM), in einem Gastbeitrag für das Fachmagazin acquisa, wo ein Interim Manager in der Vertriebsabteilung unterstützen kann.

Angefangen bei der Überbrückung einer vakanten Führungspositionen, über die Erschließung neuer Segmente und Kanäle bis hin zu Change- und Restrukturierungsprozessen - die Manager auf Zeit bringen für zahlreiche Aufgabenstellungen neben wichtigem Expertenwissen auch einen unverstellten Blick von außen mit. Darüber hinaus schrecken Interim Manager auch vor unangenehmen Aufgaben nicht zurück, wenn es darum geht, Schwächen der Abteilung oder Führung aufzuzeigen.

Kolumne UnternehmerEdition, Dezember 2012: ... und nähre dich redlich?

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Dass die Internationalisierung mit großen Chancen und noch größeren Risiken verbunden ist, hat nach der Goldgräberstimmung der letzten Dekaden wohl jeder verstanden. Nicht wenige Unternehmen haben sich blutige Nasen geholt und befinden sich nach der anfänglichen Euphorie auf dem mehr oder weniger geordneten Rückzug. Die Kosten für Investitionen und Desinvestitionen sind dabei oft erschreckend hoch. Also war es das jetzt mit der Globalisierung? Bleibt der deutsche Mittelstand nun lieber daheim und nährt sich redlich? Wohl kaum. Aus Fehlern lernen und es besser machen, heißt die Devise! Dann bieten sich in vielen Regionen dieser Welt gute Wachstumspotenziale durch neue Absatzmärkte, Ressourcenzugänge, Produktionsstandorte und Kooperationen.

Aber was können wir lernen? Die Lehren der letzten Jahre sind so unterschiedlich wie die Unternehmen, die sie ziehen müssen. Doch tritt neben die üblichen strategischen, fachlichen und juristischen Erfolgsfaktoren vor allem ein Aspekt in den Mittelpunkt: der Wert konkreter Erfahrungen vor Ort. Nur wer über längere Zeit mit den Menschen und Organisationen gesprochen, verhandelt und gearbeitet hat, kennt ihre Stärken, Schwächen und Besonderheiten und kann so jenes Vertrauen zu lokalen Partnern, Mitarbeitern und staatlichen Institutionen aufbauen, ohne das es bei aller Exzellenz des Businessplans einfach nicht funktioniert.

Im Interim Management gelten internationale Mandate nicht ohne Grund als Königsklasse. Zu den vielfältigen fachlichen Kompetenzen und kommunikativen Fähigkeiten, die Interim Mandate ohnehin verlangen, kommen interkulturelle Erfahrungen, spezifische Marktkenntnisse, höchste Anpassungsfähigkeit und Frustrationstoleranz sowie die unbedingte Bereitschaft, über lange Zeit fern der Heimat sein Bestes zu geben. Solche Leute müssen Sie in den eigenen Reihen erst einmal finden. Suchen Sie sich Interim Manager mit nachgewiesenen Landes- oder Regional-Kenntnissen. Nicht jede Erfahrung muss man erst selbst machen.

Autor: Michael Pochhammer ist Vorstand der Dachgesellschaft Deutsches Interim Management e. V. (DDIM)

Financial Times Deutschland, 07.12.2012: Beilage "Interim Management"

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In ihrer letzten Ausgabe widmet sich die Financial Times Deutschland noch einmal dem Interim Management als Schwerpunktthema. Auf insgesamt sechs Seiten kommen dazu auch die beiden Vorstände der Dachgesellschaft Deutsches Interim Management e. V. (DDIM), Dr. Marei Strack und Michael Pochhammer, zu Wort.

Strack beschreibt als Vorsitzende des DDIM-Vorstands welche Anforderungen die Führungskräfte auf Zeit erfüllen müssen. "Sie verkaufen sich zu 100 Prozent an den Kunden", berichtet die Interim Managerin. Deshalb bleibe im Mandat dann auch selten Zeit für Familie oder andere Dinge. Diese müssen auf die Tage zwischen zwei Mandaten verschoben werden. Eine Auslastung von 160 Tagen im Jahr ist nach Aussage von Strack ein sehr guter Wert. Für Einsteiger benennt sie auch eine Daumenregel zu den Tagessätzen: Ein Prozent des Jahresbruttogehaltes eines festangestellten Managers, je nach Hierarchieebene, Funktion und Branche können es auch 0,2 Prozentpunkte mehr oder weniger sein. "Ergebnisse nicht nur auf Papier abliefern, sondern auch umsetzen - das ist es, was ich gesucht habe", so fasst Strack zusammen, was sie an ihrer Profession ganz besonders schätzt.

"Lücken in der Wertschöpfung schaffen Stillstand, und den will keiner, weder am Fließband noch bei Führungsjobs", beschreibt Pochhammer in einem zweiten Artikel der Beilage die stetig wachsende Nachfrage nach den Führungskräften auf Zeit. Die Unternehmen haben gelernt, wenn Bedarf für eine Topkraft besteht, auch sofort zu handeln, um unnötige Stillstände zu vermeiden. Die Branche profitiere auch davon, so der DDIM-Vorstand weiter, dass sich viele sehr gute Arbeitskräfte nicht mehr an einen Arbeitgeber binden, sondern den Interim Einsatz vorziehen. Insgesamt geht Pochhammer von einem zweistelligen Wachstum der Branche für das laufende Jahr aus.

VentureCapital Magazin, 11/2012: "Interim Manager sind mehr als nur Feuerwehrmänner"

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"Interim Management fristet kein Nischendasein mehr". So beschreibt Michael Pochhammer, Vorstand der Dachgesellschaft Deutsches Interim Management e. V. (DDIM), in einem Experteninterview für das Venture Capital Magazin den Status quo der Branche. Und weiter: Über alle Unternehmensgrößen hinweg erfreut sich das Management auf Zeit wachsender Beliebtheit, und das nicht nur bei Feuerwehreinsätzen. Gerade im Mittelstand sind vielfältige Aufgabenstellungen, wie zum Beispiel die Steuerung internationaler Aktivitäten oder die Regelung der Nachfolge im Unternehmen zu lösen, bei denen erfahrene Interim Manager unterstützen können.

Darüber hinaus beschreibt Pochhammer, dass sich Unternehmen zuallererst über das Mandat, die Anforderungen sowie das gewünschte Profil des Interim Managers klar sein müssten, bevor die Suche startet. Dann bietet es sich an, einen Provider zu beauftragen, der aus einem großen Pool an Kandidaten schöpfen kann. "Dies bietet Sicherheit sowie eine passgenaue und schnelle Besetzung", so Pochhammer.