Nachberichte über DDIM Veranstaltungen
- 12.04.2013 - Regionalveranstaltung Norddeutschland in Hamburg
- 21.03.2013 - Regionalveranstaltung Franken in Nürnberg
- 11.03.2013 - Regionalveranstaltung Bayern in München
- 07.03.2013 - Regionalveranstaltung Rhein-Ruhr in Köln
- 10.12.2012 - Regionalveranstaltung Baden-Württemberg in Stuttgart
- 23.11.2012 - Regionalveranstaltung Berlin-Brandenburg in Berlin
- 12.11.2012 - Regionalveranstaltung Bayern in München
- 01.11.2012 - Regionalveranstaltung Norddeutschland in Hamburg
- 20.09.2012 - Regionalveranstaltung Rhein-Main in Mainz
- 20.04.2012 - Regionalveranstaltung Berlin-Brandenburg in Berlin
- 29.03.2012 - Regionalveranstaltung Rhein-Main in Frankfurt
- 22.03.2012 - Regionalveranstaltung Norddeutschland in Hamburg
- 05.03.2012 - Regionalveranstaltung Bayern in München
- 07.11.2011 - Regionalveranstaltung Bayern in München
- 08.09.2011 - Regionalveranstaltung Norddeutschland in Kiel
- 25.07.2011 - Regionalveranstaltung Bayern in München
- 07.04.2011 - Regionalveranstaltung Rhein-Main in Wiesbaden
- 31.03.2011 - Regionalveranstaltung Norddeutschland in Hamburg
- 21.03.2011 - Regionalveranstaltung Bayern in München
- 04.11.2010 - Regionalveranstaltung Norddeutschland in Hamburg
- 21.10.2010 - Regionalveranstaltung Rhein-Main in Frankfurt
- 14.07.2010 - Regionalveranstaltung Franken in Bamberg
- 05.07.2010 - Regionalveranstaltung Bayern in München
- 20.05.2010 - Regionalveranstaltung Baden-Württemberg in Stuttgart
- 29.04.2010 - Regionalveranstaltung Rhein-Ruhr in Düsseldorf
- 27.04.2010 - Regionalveranstaltung Norddeutschland in Hamburg
- 25.03.2010 - Regionalveranstaltung Westfalen in Münster
- 22.02.2010 - Regionalveranstaltung Bayern in München
- 22.01.2010 - Regionalveranstaltung Berlin-Brandenburg in Berlin
- 21.01.2010 - Regionalveranstaltung Baden-Württemberg in Stuttgart
- 29.10.2009 - Regionalveranstaltung Rhein-Ruhr in Essen
- 15.10.2009 - Regionalveranstaltung Baden-Württemberg in Stuttgart
- 28.09.2009 - Regionalveranstaltung Bayern in München
- 17.09.2009 - Regionalveranstaltung Norddeutschland in Hamburg
- 18.06.2009 - Regionalveranstaltung Westfalen in Münster
- 26.05.2009 - Regionalveranstaltung Südwest in Saarbrücken
- 04.05.2009 - Regionalveranstaltung Bayern in München
- 23.04.2009 - Regionalveranstaltung Baden-Württemberg in Stuttgart
- 25.03.2009 - Regionalveranstaltung Norddeutschland in Hamburg
- 12.03.2009 - Regionalveranstaltung Rhein/Ruhr in Düsseldorf
- 05.03.2009 - Regionalveranstaltung Rhein/Main in Offenbach
- 29.01.2009 - Regionalveranstaltung Baden-Württemberg in Karlsruhe
- 19.01.2009 - Regionalveranstaltung Bayern in München
- 11.12.2008 - Regionalveranstaltung Nord in Hamburg
- 27.11.2008 - Regionalveranstaltung Berlin-Brandenburg in Berlin
- 20.11.2008 - Regionalveranstaltung Rhein-Ruhr in Düsseldorf
- 06.11.2008 - Regionalveranstaltung Rhein/Main in Frankfurt
12.04.2013 - Regionalveranstaltung Norddeutschland in Hamburg
Mit über 50 Teilnehmern ging es am 12. April in der 12. DDIM Regionalveranstaltung in Norddeutschland um das Schwerpunktthema "Recht und Vermarktung im Interim Management".
Der bereits seit mehreren Jahren für die DDIM aktive Organisator Theodor Garbe, garbe & partners, Interim Manager und DDIM-Mitglied eröffnete die Veranstaltung. Hans-Eckhart Hilgenstock, Interim Manager und DDIM-Mitglied übernahm dann als neuer Mit-Organisator die Vorstellung der DDIM e.V.
Dr. Dagmar Knigge und Reinhold Kopp von der HEUSSEN Rechtsanwaltsgesellschaft, assoziierter Partner der DDIM, widmeten sich in ihrem Vortrag der effektiven Haftungsvermeidung im Interim Management. Die folgende Diskussion zeigte ein für alle Interim Manager nicht zu unterschätzendes Haftungsrisiko auf.
Giso Weyand, Team Giso Weyand, Bayreuth und Hamburg referierte danach in rhetorisch und inhaltlich beeindruckender Weise über drei goldene Vermarktungsregeln für Interim Manager.
In seiner Schlussbetrachtung wies Theodor Garbe auf die nächste Veranstaltung in Hamburg am 08.11.2013 hin. Bei dem anschließenden Networking in der "Rheinischen Republik Hamburg" wurden die Diskussionen mit sehr zufriedenen Teilnehmern fortgesetzt. Die nächste Veranstaltung findet am 08.11.2013 in Hamburg statt.
21.03.2013 - Regionalveranstaltung Franken in Nürnberg
Nach Stuttgart und München war Nürnberg am 21. März die dritte Station an der über Best Practices für Tagessätze und Konditionen diskutiert wurde. Mit über 20 engagierten Interim Managern und Vertreter von Providern war die Veranstaltung erneut ein großer Erfolg.
Nach einem "network-tauglichen" Begrüßungsimbiss eröffneten die Organisatoren Sven Rabe und Jörg Bürkle den Abend mit einem Impulsvortrag, in dem sie offen über ihre Tagessätze und Konditionen berichteten. Mit dieser Offenheit ging es in den Arbeitsgruppen und der abschließenden Diskussion im Plenum weiter - eine wichtige Voraussetzung für das Gelingen der gesamten Veranstaltung.
Die Diskussionen konzentrierten sich auf die Fragen, "was sind die Einflussfaktoren für einen Tagessatz?", "welche Einflussfaktoren gibt es?" und "welche sind die Wichtigsten?".
Im Ergebnis kamen die Teilnehmer dabei auf die folgende Reihenfolge:
1. die vom Interim Manager übernommene organisatorische Verantwortung
2. die Branche des Kunden / die Kompetenz des Interim Manager
3. die Dauer des Einsatzes / etwaiges Spezialwissen des Interim Managers
Womit vergleicht nun der Kunde den angebotenen Tagessatz?
Kennt er die Leistung Interim Management bereits, können Kosten früherer Einsätze zum Vergleich herangezogen werden. Kennt er das Interim Management nicht, so werden Kosten eines Beraters oder die eines festangestellten Mitarbeiters auf vergleichbarer Position als Referenz herangezogen. Als Faustregel dient hier die 1%-Regel, d.h. ein Prozent vom Jahreseinkommen entspricht dem ansetzbaren Tagessatz, oder aber man errechnet den Wert über einen ausführlichen Gesamtkostenansatz - also inklusive aller Einkommensbestandteile und Personalnebenkosten.
Beleg für eine gelungene Veranstaltung: Die Gäste tauschten sich auch nach dem offiziellen Programm noch lange aus und nutzten den Abend DDIM-typisch für "networking at its best"!
11.03.2013 - Regionalveranstaltung Bayern in München
"Scheinselbständig?!" Mit persönlichen Absicherungsüberlegungen gegen dieses Thema ist vermutlich schon jeder Interim Manager irgendwann einmal in Berührung gekommen. Vor allem bei länger laufenden Mandaten ein echter Dauerbrenner. Deswegen stand bei der DDIM-Regionalveranstaltung in München am 11. März Rechtsanwalt Michael Ketterl, Fachanwalt für Arbeitsrecht und Partner bei der Heussen Rechtsanwaltsgesellschaft mbH den 35 Teilnehmern ausführlich mit Rat und Formulierungshilfen zur Verfügung.
Vor allem einige Kriterien für eine mögliche Scheinselbständigkeit waren von besonderem Interesse für das Auditorium und wurden auch intensiv diskutiert: So sind "Persönliche Abhängigkeit", die "Eingliederung in den Betrieb" und die Form der "Weisungsgebundenheit" möglicherweise noch Auslegungssache, die Anzahl der Auftraggeber, die prozentuale Höhe der Bezüge von nur einem Auftraggeber, der Einsatz von eigenem Kapital oder Betriebsmitteln lassen sich aber definitiv an harten Fakten messen.
Erschreckend für manchen: "Neben der Nachzahlung der Beiträge zur Sozialversicherung und der veränderten steuerlichen Behandlung drohen beim Nachweis einer tatsächlich sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung empfindliche Geld- und Freiheitsstrafen", so Ketterl.
Für die anwesenden Interim Manager hatte der Fachmann jedoch auch die weitgehend beruhigende Nachricht, dass das wesentliche Risiko in wirtschaftlicher und strafrechtlicher Hinsicht der Auftraggeber trägt. Bei den Providern entsteht deswegen inzwischen ein Trend dazu, sich durch die Vertragsgestaltung mit dem Interim Manager davor schützen zu wollen und zu versuchen, den Interim Manager im Fall der Fälle in Regress zu nehmen.
07.03.2013 - Regionalveranstaltung Rhein-Ruhr in Köln
In den Räumlichkeiten des Rotonda Business Clubs in Köln konnten die DDIM - Reginalverantwortlichen Joachim Büchsenschütz und Horst Merscheid fast 60 Teilnehmer begrüßen und auf ein spannendes Thema einstimmen: "Die unerkannte Chance - Private Equity meets Interim Management".
Zum Auftrakt stellte Vorstandsmitglied Michael Pochhammer die DDIM und ihre Aktivitäten vor. Die Dachgesellschaft Deutsches Interim Management blickt in diesem Jahr auf ihr zehnjähriges Bestehen zurück und ist heute mit fast 300 Interim Managern die führende nationale Plattform für professionelles Interim Management und dazugehörige Vermittlungsdienstleistungen. Durch professionelle Kommunikation, Qualitätssicherung und Stärkung des Verbandes, soll weiteres Branchenwachstum erreicht werden. Dabei fokussiert sich die DDIM auf fünf strategische Kernthemen: Internationalisierung, Markenbildung "Interim Management", Kommunikation in den Zielmarkt, zukünftige Arbeitsformen im Management und intensive Einbindung der Mitglieder. Als Leistungen einer Mitgliedschaft hob Michael Pochhammer den Marketing Support, ein professionelles Networking sowie den Abruf aktueller Informationen und Services hervor. Mit fast 20.000 Websitebesuchern pro Monat, diversen Regionalveranstaltungen und Stammtischen im gesamten Bundesgebiet, attraktiven Fort- und Weiterbildungsangeboten sowie Kooperationen, wie z. B. mit dem BVMW, bietet die DDIM eine professionelle Interessensvertretung für Interim Manager.
Im Anschluss referierte Bernd Sexauer, Geschäftsleitungsmitglied der Deutschen Beteiligungs AG, umfassend zum Thema des Tages und stellte die Arbeitsweise von Private Equity (PE) Gesellschaften vor. PE ist ein wesentlicher Wirtschaftsfaktor; so erhalten pro Jahr 5.000 Unternehmen in Europa Mittel von PE-Gesellschaften. Diese kommen hauptsächlich bei Unternehmensnachfolge, Gesellschafterwechsel und Unternehmenswachstum ins Spiel. Bernd Sexauer zeigte typische Transaktionsstrukturen beim Einstieg von PE-Gesellschaften und hob hervor, dass es Ziel und Notwendigkeit dieser Gesellschaften sei, langfristig den Wert der Portfolio-Unternehmen zu steigern.
Genau in der "Partnerschaft auf Zeit" liegt in seinen Augen ein verbindendes Element zwischen PE-Gesellschaften und Interim Managern, für die er eine typische Einsatzmöglichkeit skizzierte. Im Anschluss an seinen Vortrag gab es genügend Raum für konkrete Nachfragen aus einem sehr gut vorbereiteten und interessierten Auditorium.
Das anschließende Networking in den Räumlichkeiten der Rotonda wurde intensiv genutzt und das positive Feedback vieler Teilnehmer hat uns von einer gelungenen Veranstaltung überzeugt.
Die nächste Veranstaltung Rhein-Ruhr wird am 10. Juni 2013 erneut im Rotonda Business Club in Köln stattfinden. ESUG (Gesetz zur weiteren Erleichterung der Sanierung von Unternehmen) wird dann das Schwerpunktthema der Veranstaltung sein. Das ist eines der vier Themen, für das die Teilnehmer in dem Feedbackbogen votieren konnten.
10.12.2012 - Regionalveranstaltung Baden-Württemberg in Stuttgart
In Abstimmung mit der Regionalgruppe Bayern wurde das Veranstaltungsformat vom 12. November in Stuttgart wiederholt. Ziel ist es, aus der Diskussion gleicher Fragestellungen ein breiteres Spektrum an Ergebnissen zu erhalten und ggf. überregionale Unterschiede herauszuarbeiten. Die Themen "Tagessatz", "Konditionen" und "Work-Life-Balance" für Interim Manager wurden von jeweils einer Arbeitsgruppe ergebnisreich diskutiert. Im Anschluss wurden die Ergebnisse dem gesamten Teilnehmerkreis präsentiert und durch weitere Erfahrungen und Hinweise aus dem Plenum ergänzt.
23.11.2012 - Regionalveranstaltung Berlin-Brandenburg in Berlin
Am 23. November trafen sich Berliner Interim Manager der DDIM zum sechsten Mal, um Erfahrungen auszutauschen. Neben der Netzwerk-Komponente wurde das Thema des Jahres 2012 - Haftung von Interim Managern - weiter vertieft. Hierzu konnten exzellente Fachleute gewonnen werden, für deren Vorträge wir uns nochmals herzlich bedanken:
- Frau Dr. Dagmar Knigge - Partner der HEUSSEN Rechtsanwaltsgesellschaft mbH zum Thema: "Faktische Organstellung des Interim Managers - Risiken und Haftungsvermeidung"
- Herr Dr. André Turiaux - Partner der HEUSSEN Rechtsanwaltsgesellschaft mbH zum Thema: "Linienverantwortung und Haftung des Interim Managers"
- Herr Georg Marsmann - Partner der Signium International Interim Executives GmbH zum Thema: "Vertrieb, Vertragsgestaltung und Begleitung im Projekt durch den Provider"
Wir freuen uns auf die nächste Regionalveranstaltung der DDIM im neuen Jahr.
12.11.2012 - Regionalveranstaltung Bayern in München
Mehr als 40 Teilnehmer zeigen die Relevanz der Themen der jüngsten Regionalveranstaltung in Mün-chen auf: Kollegialer Austausch zu "Tagessatz", "Konditionen" und "Work-Life-Balance" für Interim Manager stand auf dem Programm. Jeweils eine Arbeitsgruppe widmete sich über eine Stunde lang einem dieser Themen.
"Wie ermittelt man einen fairen Tagessatz?" Diese Frage war Ausgangspunkt einer intensiven Diskus-sion, an deren Ende sogar ein paar Kriterien definiert wurden: Abhängig von Branche und Hierarchie-stufe sollte ein Tagessatz auf alle Fälle sein, so die herrschende Meinung. Auch kann eine Rolle spie-len, ob das Mandat selbst akquiriert wird oder über Provider zustande kommt. Von der Laufzeit ab-hängige, gestaffelte Honorare sind für einige Manager denkbar. Bei Wochenend- und Feiertagszu-schlägen schieden sich die Geister ebenso sehr wie beim Thema "Entschädigungen". Im Grundsatz sei das zwar wünschenswert, aber am Markt selten durchsetzbar, so der Tenor.
Auch in der Gruppe "Konditionen" wurden diverse Optionen diskutiert, nachdem schnell klar gewor-den war, dass die Regelungen von Mandat zu Mandat und auch von Provider zu Provider unter-schiedlich sind. Jedes System kann dabei spezielle Vor- und Nachteile haben. Dabei ist eine grund-sätzliche Entscheidung, ob die Spesen einfacher pauschaliert oder nach Aufwand bezahlt werden. Einig waren sich die Diskutanten, dass Übernachtungen, Fahrtkosten und Verpflegungsmehraufwand erstattet werden müssen. Und eine Empfehlung der Arbeitsgruppe lautet, eindeutig zu vereinbaren, wie Reisezeiten abgegolten und welche Standards für Hotels und Reisen im Unternehmen gelten.
Mit den psychologischen Faktoren des Daseins als Interim Manager beschäftigte sich die Gruppe "Work-Life-Balance". Einigkeit bestand darüber, dass psychischer Druck und hohe Arbeitsbelastung gerade in anspruchsvollen Interim Mandaten normal sind. Dafür müsse das Honorar "selbstverständ-lich" ein Stück weit Entschädigung sein. Außerdem gebe es auch Methoden und Tricks, den Druck zu senken und zu kanalisieren: Zum einen gebe es viele professionelle Methoden. für Druck- und Kon-fliktsituationen Zum anderen prallten manche Druckversuche bereits ab, wenn man als Mensch au-thentisch sei. Regelmäßige Reviews im Projekt helfen ebenso, wie eine - möglichst konsequente - 4-Tage-Woche im Mandat.
Schließlich konnte die Netzwerk-Arbeit noch lange in den Abend an der Bar fortgeführt werden. Es war ein gelungener Abend.
01.11.2012 - Regionalveranstaltung Norddeutschland in Hamburg
Beratung vs. Interim Management: Welche Management-Dienstleistung ist in welcher Situation im Unternehmen besser geeignet? Was führt zum Erfolg? Welche Gemeinsamkeiten und Überschneidungen gibt es und worin bestehen die Unterschiede? Wie lässt sich eine gute Zusammenarbeit von Beratern und Managern organisieren?
Diesem Themenschwerpunkt widmete sich die DDIM Regionalveranstaltung Norddeutschland am 1. November in der Handelskammer Hamburg. 40 Teilnehmer hörten hierzu zwei Impulsvorträge von Dirk Otto, Geschäftsführer der MSP Management Support Partners und DDIM Sozietäten Mitglied sowie Dr.-Ing. Detlef Much, MANAGER ON DEMAND und DDIM Mitglied. In einem lebhaften Austausch wurden die Vor- und Nachteile von Beratung und Interim Management ausführlich erörtert.
Andreas Feike, Sprecher der Geschäftsführung des BVMW Hamburg, richtete einige Grußworte an die Teilnehmer und stellte "seinen" Verband vor. Theodor Garbe von Garbe Partners und DDIM Mitglied, berichtete über Aktuelles aus dem DDIM und erläuterte die Vorteile der Mitgliedschaft.
20.09.2012 - Regionalveranstaltung Rhein-Main in Mainz
Ausblick auf den eigenen Lebenslauf
Einen fantastischen Blick auf den Rhein, Wiesbaden und die Taunushöhen genossen die Teilnehmer der DDIM-Regionalveranstaltung Rhein-Main aus der Panoramalounge des Hotels Mainzer Hof. Klaren Ausblick auf künftige Mandate zeigten Matthias Cropp, Geschäftsführer Ludwig Heuse GmbH, und Konstantin A. Werner, Director, Michael Page International. "Die erfolgreiche Darstellung des Interim Managers im Lebenslauf - Positionierung des eigenen Angebotsportfolios"
"Es gibt Spannenderes als dieses Thema, aber es gibt nichts Wichtigeres" - so brachte Konstantin A. Werner die Sorgen der DDIM-Gäste auf den Punkt. Etwa 50 Prozent der Mandate werden durch Eigenakquise gebucht. Nur durch klares Herausarbeiten der eigenen USP, des Alleinstellungsmerkmales, könne sich der anbietende Interim Manager aus der Fülle des Angebotes herausheben.
Eine Ideallösung hatten beide Referenten nicht. Ein CV für alle Fälle? Oder mehrere Lebenslauf-Varianten für die diversen Zielvorstellungen der Kunden? Matthias Cropp schlug eine Langversion und eine Kurzversion vor. Der Interim Manager könne auch mehrere Cluster mit unterschiedlich herausgearbeiteten Schwerpunkten bereithalten. Wichtig sei auf jeden Fall eine klare Gliederung, bei der das Lesen für den Provider und den Kunden Spaß mache.
Beide Fachleute empfahlen ein retrograde Aufstellung des Werdeganges. "Damit die aktuellsten Tätigkeiten sofort ins Auge springen". Auch die punktgenaue Beschreibung der Branchen und ihrer Teilgebiete seien wichtig. "Damit Sie mit Ihren Kenntnissen auch in der Volltextsuche sofort gefunden werden." Von selbstlobender Darstellung der eigenen Soft-Skills konnten die Lebenslaufspezialisten nur warnen. "Das sind oft austauschbare und überall lesbare Allgemeinplätze".
Der direkt vom Interim Manager angesprochene Kunde und auch die Provider müssten sich in einem Lebenslauf sofort zurechtfinden - und die Branchenkompetenzen auf einen Blick erkennen. Konstantin A. Werner: "Der Lebenslauf ist ein Kompetenzprofil." Und Matthias Cropp verwies Soft-Skills und Formulierungskünste an den Rand: "Was in der Stunde der Wahrheit interessiert, das ist nur die Branchenhistorie".
20.04.2012 - Regionalveranstaltung Berlin-Brandenburg in Berlin
Am 20. April trafen sich zum fünften Mal Interim Manager aus Berlin und Brandenburg, um sich über das Schwerpunktthema "Compliance und andere Haftungsrisiken im Interim Management" auszutauschen.
Mit den Vorträgen von Dr. Karla Gubalke (GÖRG Partnerschaft von Rechtsanwälten) zum Thema: "Compliance für Interim Manager - rechtliche Absicherung und Haftungsvermeidung"
und Dr. Harald Wachenfeld - DDIM Provider - (IMS Interim Management Solutions) zum Thema: "Vertrieb, Vertragsgestaltung und Begleitung im Projekt durch den Provider" wurden erstklassige Beiträge zum Thema vorgestellt.
Aufgrund der spannenden Diskussion wird dieses Thema am 23. November auf der 6. Regionalveranstaltung Berlin/Brandenburg mit Frau Dr. Dagmar Knigge (Rechtsanwältin & Partner bei der HEUSSEN Rechtsanwaltsgesellschaft mbH) noch einmal vertieft.
29.03.2012 - Regionalveranstaltung Rhein-Main in Frankfurt
Am 29. März 2012 fand die 12. Regionalveranstaltung Rhein-Main in Frankfurt zum Themenschwerpunkt "Internationales Interim Management" mit ca. 35 Teilnehmern auf dem Campus Westend der Johann-Wolfgang-Goethe Universität statt:
Die Organisatoren Prof. Dr. Joachim Hohmann und Dirk Tesche stellten die DDIM, die Vortragenden und den Verlauf der Veranstaltung sowie die Themenplanung für die nächste Regionalveranstaltung vor. Elmar Westrup von Westrup International referierte als Leiter des gleichnamigen DDIM Arbeitskreises über den DDIM Qualitätsstandard "Interim Manager International" und gab Einblicke in seine vielfältigen Interim Einsätze mit dem geographischen Schwerpunkt Fernost. Michael Pochhammer von Signium International, Vorstandsmitglied des DDIM, berichtete über die aktuelle Marktsituation und die erwartete Entwicklung der Auftragslage im Internationalen Interim Management. Dabei ging er vor allem auf die Anforderungen der Suche ein. Hier stehen verhandlungssichere Kenntnisse der jeweiligen Landessprache, kulturelle Agilität und die Akzeptanz der lokalen Vertragsbedingungen (inklusive häufig niedrigeren Tagessätzen) im Vordergrund. Als derzeit stark nachfragende Zielregionen nannte er Osteuropa, die arabische Golfregion und Fernost. Eine leichte Zunahme sei auch bei der Nachfrage nach Interim Management Dienstleistungen ausländischer Unternehmen in Deutschland festzustellen, die aber lediglich ca. 15% des Gesamtvolumens ausmachen.
Die nächste Regionalveranstaltung Rhein/Main am 13. September 2012 in Mainz behandelt das Thema "Die erfolgreiche Darstellung des Interim Managers im Lebenslauf - Positionierung des eigenen Angebotsportfolios". Interessierte Referenten melden sich bitte bei den Organisatoren.
Prof. Dr. Joachim Hohmann und Dirk Tesche kündigten zum Jahresende 2012 Ihren Abschied als Organisatoren des Regionalkreises Rhein/Main an, den sie Anfang 2008 initiiert hatten. Interessierte Nachfolger melden sich bitte bei der DDIM Geschäftsstelle.
22.03.2012 - Regionalveranstaltung Norddeutschland in Hamburg
Der Vorstandsvorsitzende Jens Christophers stellte die DDIM vor und erläuterte die Vorteile einer Mitgliedschaft sowie die positive Entwicklung, die der Verband genommen hat. DDIM Mitglied Elmar Westrup, Westrup International e.K., folgte mit seinem Bericht der Gruppe "Interim Manager International in der DDIM". Er ging auf die Aufnahmekriterien wie Fremdsprachenkenntnisse und erfolgreich absolvierte Auslandseinsätze ebenso ein wie auf die Online-Suchhilfe für Firmen und Provider, die einen Interim Manager mit internationalen Erfahrungen suchen. Isabelle Hansen, Managing Director Europe Asia Business Services, gab mit profunden China-Kenntnissen einen eindrucksvollen Überblick zu den Themen Geschäftsaufbau, Marketing und Vertrieb in China und sprach über praktische Erfahrungen und Erfolgsfaktoren insbesondere vor dem Hintergrund der kulturellen Unterschiede. Prof. Dr.-Ing. Jürgen Mallon, Fachhochschule Kiel / University of Applied Sciences, sprach zum Thema "Produktionsaufbau in China". Hierbei flossen persönliche Erfahrungen aus einem mehrjährigen Einsatz in Shanghai als Technischer Direktor für ein namhaftes deutsches Industrieunternehmen ein. Zudem berichtete Jürgen Mallon über eine Studie zu den Erfahrungen von ca. 50 deutschen Unternehmen beim Produktionsaufbau in China. Zahlreiche Teilnehmer nahmen im Anschluss wieder beim Networking im "Parlament" teil.
05.03.2012 - Regionalveranstaltung Bayern in München
Zu Beginn der Veranstaltung stellte Markus Drewes zunächst Robert Butz und Dr. Martin Giersiepen vor, die künftig die Organisation der bayrischen Regionalveranstaltungen übernehmen. Als Mitglied des Vorstands führte dann Frau Dr. Nagel mit einem Vortrag zu Zielen und Mehrwerten einer DDIM-Mitgliedschaft in den Abend ein. Zum Hauptthema, "Erfolgssicherung im Projekt" aus Sicht des Kunden und aus Sicht des Providers, sprachen Jochen Dose, Vice President Finance tyntec GmbH, und Dr. Robert Breuer, SINUS Interim Executives GmbH. Herr Dose stellte klar, dass nach präziser Projektdefinition und einem optimalen Kandidaten-Fitting vor allem klare Regeln der Zusammenarbeit mit dem Auftraggeber entscheidend zum Erfolg beitragen, um Veränderungen im Projektverlauf durch Meilensteine und Teilziele optimal anzupassen.
Für die Health Care Industrie als Zielgruppe erläuterte Dr. Breuer, was zur Akzeptanz der IM-Leistung benötigt wird. Während der Mandate hält er selbst regelmäßig Kontakt zum Auftraggeber und steht im Bedarfsfall zusätzlich zum Interim Manager zur Verfügung. Aus der Sicht der Interim Manager ist regelmäßiges Reporting im Mandat, ggf mit Anpassung der Auftragsdefinition, nur eines der Tools der "Erfolgssicherung im Projekt". In der regen Diskussion ergänzten die Zuhörer mit eigenen Praxisbeispielen: Immer ist Fingerspitzengefühl gefordert, auch um mögliche Stakeholderkrisen im Unternehmen zu entschärfen und Polarisierungen in der Belegschaft beizulegen. Anwesende Provider nannten ihre Kriterien zur passgenauen Besetzung. Typische Fallstricke lägen in der Unschärfe der Kundenanfrage. Die Diskussionen wurden anschließend von mehr als der Hälfte der knapp 40 Teilnehmer in gemütlicher Runde fortgesetzt.
Die nächste Regionalveranstaltung findet am 9.7.2012 in München zum Thema "Interim Manager und Social Media" statt.
07.11.2011 - Regionalveranstaltung Bayern in München
Gleich vier ausgewiesene Fachleute diskutierten mit den rund 30 Teilnehmern rund um das Themenfeld "Fortbildung für Interim Manager". Aus Sicht der Provider und Sozietäten schilderte Stephanie Machoi die Angebote an die Partner der taskforce AG: Neben Projektmanagement-Tools wird dabei auch auf den partnerschaftlichen Austausch besonderer Wert gelegt. Michael Pochhammer, einer der Initiatoren des "Interim Executives Programmes" der EBS, erläuterte, warum die Sozialkompetenz - vor und im Mandat - einen Schwerpunkt dieser Ausbildung darstellt. Dr. Markus Exler, der den Master-Studiengang "Unternehmensrestrukturierung & -sanierung" an der FH Kufstein leitet, betonte die Praxisorientierung dort und erklärte, warum das Führungsverhalten eine so große Rolle spielt. Als Vertreter der "Kunden"-Seite gewährte Jörg Bürkle, der erst vor kurzem an der EBS abgeschlossen hat, einen sehr differenzierten Blick auf seinen Eindruck von der Ausbildung. Seine zentrale These: Unabhängig von den fachlichen Inhalten profitierten die Absolventen vor allem von der langfristig wirksamen Positionierung und dem Netzwerk.
08.09.2011 - Regionalveranstaltung Norddeutschland in Kiel
Am 8. September 2011 fand die DDIM Regionalveranstaltung Norddeutschland erstmals in Kiel statt. Das Schwerpunktthema lautete: Interim Management auf dem Weg zur Normalität.
Dr.-Ing. Detlef Much stellte als DDIM Mitglied und Organisator der Veranstaltung die Arbeit der DDIM vor und sprach über aktuelle Entwicklungen im Markt. Die zunehmende Normalität der Branche zeige sich u.a. an der stetig steigenden Zahl der Mitglieder, die aktuell bei ca. 300 Interim Manger liegt, sowie wie an der Vielzahl der Anbieter, wie Provider, Sozietäten und Dienstleister, mit ihren spezifischen Angeboten.
Anja Schauenburg-Reichert, Geschäftsführerin der ASR COACHING, referierte unter dem Titel "Konstruktiv trennen statt kopflos feuern" über ihre praktischen Erfahrungen im Spannungsfeld Change Management, Führung, Trennungskultur, Newplacement, Karriereberatung und staatliche Förderung. Im Rahmen von Interim Einsätzen sind mitunter Maßnahmen der Mitarbeiterreduktion erforderlich, für die Frau Schauenburg Wege des professionellen Umgangs aufzeigte.
Andreas Eichenhofer, Inhaber der A.E.C. Consulting und Interim Manager, berichtete in einer Case Study über eine "ERP-Einführung im Mittelstand - von der Softwareauswahl bis zur Produktivsetzung". Die bei derart komplexen Projekten typischen Fallstricke können mittels engpassorientierten und straffen Projektmanagement erfolgreich umgangen werden.
Die Schlussdiskussion und Zusammenfassung leitete Theodor Garbe, Interim Manager und DDIM-Mitglied.
25.07.2011 - Regionalveranstaltung Bayern in München
07.04.2011 - Regionalveranstaltung Rhein-Main in Wiesbaden
Am 7. April fand die DDIM Regionalveranstaltung Rhein-Main auf der Domäne Mechtildshausen bei Wiesbaden mit dem Schwerpunktthema "Komplexitätsreduktion als Interim Management Aufgabe" statt. Die Organisatoren Prof. Dr. Joachim Hohmann und Dirk Tesche begrüßten wieder über 50 Teilnehmer. Anschließend stellte Michael Pochhammer, Vorstandsmitglied der DDIM und Managing Partner bei Signium International Interim Executives GmbH, die DDIM vor und berichtete über aktuelle Entwicklungen in der Dachgesellschaft und im Interim Management Markt. "Komplexität - Irrtümer, Ursachen, Wirkung und wie damit umgehen" lautete der Vortragstitel von Michael Hofmeister, "Steuermann für nachhaltigen Erfolg" aus Herzogenaurach. Dabei berichtete er über seine Erfahrungen als CFO und Interim Manager in der Textilindustrie. Er zeigte konkrete Lösungswege aus der Komplexitätsfalle auf und wies dabei auf häufig auftretende Widerstände innerhalb von Unternehmen hin. Zum Abschluss ging Herr Hofmeister auf die spezifische Rolle des Interim Managers als politisch unabhängiger "Change Agent" mit Methodenkompetenz bei der Komplexitätsreduktion ein. Dr. Gregor Reither von der European Molecular Biology Laboratory in Heidelberg berichtete über die Vermittlung komplexer Sachverhalte in der Management-Praxis aus der Sicht des Naturwissenschaftlers und Forschers. Dabei zeigte er einige eindrucksvolle Beispiele aus der Enzymforschung und ging dabei konkret auf die verständliche Vermittlung der Ergebnisse ein. Das Abstraktionsvermögen der anwesenden Interim Manager zeigte sich dabei als so ausgeprägt, dass ihnen unschwer die Übertragung der von Dr. Reither vermittelten Erkenntnisse über den Komplexitäts-Zyklus auf ihre tägliche Arbeit gelang. Beim anschließenden Abendessen hatten die Teilnehmer Zeit zur Diskussion untereinander und mit den Referenten.
31.03.2011 - Regionalveranstaltung Norddeutschland in Hamburg
Am 31. März fand die 8. DDIM-Regionalveranstaltung Nord in der Handelskammer zu Hamburg statt. Die Organisatoren und DDIM-Mitglieder Theodor Garbe und Dr. Detlef Much begrüßten die zahlreichen Teilnehmer und stellten den DDIM e.V. sowie die pragmatischen Vorteile einer Mitgliedschaft vor. Danach ging Dr. Dietmar Kablitz, Management-Partner der EIM Executive Interim Management GmbH, DDIM Provider Mitglied, auf die Trends und Innovationen im Interim Management ein, woraufhin sich eine ausführliche Diskussion anschloss. Jens Christophers, Vorstandsvorsitzender des DDIM e.V., referierte eindrucksvoll über die aktuelle Marktsituation und verbesserte Auftragslage. Jens Alsleben, Managing Director, H.I.G. European Capital Partners GmbH, präsentierte "Managementanforderungen der Zukunft - Sichtweisen eines Privat Equity Unternehmens" und diskutierte sie mit den Teilnehmern. Er führte zudem aus, wie Interim Manager in diesem interessanten Tätigkeitsumfeld eingesetzt werden können. Der Abend klang dann beim Networking mit Vortragenden und Teilnehmern im Restaurant "Parlament" aus.
21.03.2011 - Regionalveranstaltung Bayern in München
Mit dem Themenkomplex "Interim Management Provider" beschäftigte sich die Regionalveranstaltung Bayern am 21. März in München. Auf Basis ihrer zehnjährigen Branchenerfahrung hielt Antje Lenk, geschäftsführende Gesellschafterin bei Bridge IMP, ihren Vortrag "Wie finde ich den für mein Angebot optimalen Provider?", der großen Anklang fand. "Klare Kommunikation", lautete darauf Lenks zentrale Antwort, die sich durch nahezu alle Teile des Vortrags und auch durch die anschließende Diskussion zog: Und zwar bereits beim ersten Gespräch zwischen Interim Manager und Provider sowohl über die Philosophie des Providers als auch über Angebote und Stärken des Interim Managers. "Klare Kommunikation" dann natürlich auch mit dem Kunden bei der Auftragsanbahnung, während des Projektes und auch bei Konflikten und Problemen. Bevor sich ein Großteil der über 50 Teilnehmer im Anschluss an das offizielle Programm zum Netzwerken in der Bar traf, wurden bei der Podiumsdiskussion noch viele weitere spannende Aspekte diskutiert.
04.11.2010 - Regionalveranstaltung Norddeutschland in Hamburg
In mittlerweile gewohnter Weise fanden sich gut 50 Teilnehmer in der Handelskammer Hamburg zu dem Schwerpunktthema: "Richtige Akquisition für den Interim Manager" ein.
Die Veranstaltung war mit Interim Managern, Vertretern von Providern und in unterschiedlichen Zusammenhängen am Thema Interim Management interessierten Teilnehmern gut besetzt. Insbesondere kamen diesmal 35 Nicht-Mitglieder.
In seiner Begrüßung stellte Theodor Garbe (Garbe & Partners und DDIM Mitglied) den neuen Mitorganisator, Dr.-Ing. Detlef Much (MANAGER ON DEMAND und DDIM Mitglied), vor und präsentierte die DDIM und die vielfältigen Vorteile einer Mitgliedschaft.
Unter der Überschrift "Risikomanagement: Vom Papiertiger zum betriebswirtschaftlichen Führungsinstrument" gab Hendrik F. Löffler (Funk-Gruppe, Assoziierter DDIM Partner) einen umfassenden Überblick über die Notwendigkeit und den Umfang eines betrieblichen Risikomanagements.
Wie gelangt der Interim Manager an Einsätze? Wie ist der Einstieg und dann der Ausstieg zu organisieren? Wo sind Fallstricke? Wie stelle ich den Erfolg für das Unternehmen, den Manager sowie den Partner (Unternehmensberatung oder Provider) sicher? Diesen und weiteren Fragen widmete sich Theodor Garbe in seinen Ausführungen unter dem Titel "Interim-Auftrag durch ein Beratungsunternehmen (Case-Study)". Die Aufgabe bestand darin, für einen marktführenden Restrukturierer in einem Unternehmen (Facility-Management, ca. 5.000 Mitarbeiter, Umsatz dreistelliger Mio.-Betrag), dessen Gesellschafter ein namhaftes Investmenthaus und der früherer Eigentümer mit neuen Kapitalgebern bestehend aus einem Bankenpool sowie einem Mezzanine-Finanzierer Aufgaben als Berater, Interim-CFO und kfm. Geschäftsführer der Gruppe für 7 Monate wahrzunehmen und die Situation zu drehen. Wie dies zur Zufriedenheit aller Beteiligten gelang, wurde in der anschließenden Diskussionsrunde rege erörtert.
Dr. Ulrich Spandau (Managing Partner bei der Atreus Interim Management und DDIM Mitglied) nutzte das Thema "Erfolgsfaktoren für eine gute Zusammenarbeit mit einem führenden Provider", um mit den Teilnehmern in einen lebhaften Austausch zu gehen. Es wurden neben der Provider-Sicht auch Anregungen an den bzw. die Provider im Hinblick auf eine bessere Zusammenarbeit aus Sicht der Interim Manager diskutiert. Nach Einschätzung von Ulrich Spandau werden 60 zu 40 Prozent der Aufträge durch Manager direkt bzw. durch Provider akquiriert. Dabei sei erkennbar, dass kleinere Unternehmen (weniger als 1.000 Mitarbeiter) stärker direkt mit Interim Managern zusammenarbeiten und größere Unternehmen die Einsätze mehr über einen Provider steuern. Nach einem Einbruch in 2009 sei die Auftragslage parallel zur Konjunktur anziehend. Dabei sei allerdings aufgrund der Konkurrenzsituation ein Druck auf die Tagessätze vorhanden. Nach krisenbedingten Sanierungs- und Restrukturierungseinsätzen nehme nun die Wachstumsthematik (Projektmanagement) wieder zu.
Detlef Much konnte in seiner Schlussbetrachtung auf eine intensive und von den Teilnehmern durchweg positiv bewertete Veranstaltung zurückblicken. Eine abschließende Diskussion und Abfrage ergab, dass ca. 50 Prozent der Anwesenden mit ihrer Auftragslage zur Zeit zufrieden sind. Ausschlaggebend für eine erfolgreiche Akquise sei ein klares Profil sowie die permanente Marktbearbeitung und intelligente Zusammenarbeit mit passenden Providern. Unter dem Motto "Save the date" wurde auf die nächste Veranstaltung am 31. März 2011 hingewiesen. Die Vortragsunterlagen der letzten Veranstaltung stellt der DDIM Interessenten gern als PDF-Datei zur Verfügung.
21.10.2010 - Regionalveranstaltung Rhein-Main in Frankfurt
Über 40 Interim Manager und Provider versammelten sich am 21.10.2010 im Saalbau Gallus in Frankfurt um nach kurzer Begrüßung und Einleitung durch DDIM Mitglied Prof. Dr. Joachim Hohmann zwei sehr engagierte Vorträge von ausgewiesenen Spezialisten des Projekt- und Programm Managements zu hören. Zunächst ging Project Management Professional (PMP) Henning Zeumer von der EOB Unternehmensberatung aus Bad Kreuznach auf den "kleinen" Unterschied zwischen Projekt- und Programm-Management detailliert ein, wobei die meisten Interim Manager feststellen konnten, dass sie doch eher als Projektmanager eingesetzt werden. Herr Hubertus Neef von der taskforce Management on Demand AG, München/Salzburg erläuterte in seinem mit vielen praktischen Beispielen durchsetzten Vortrag die Funktionsweise eines Program Offices mit der Methode des "Earned Value Managements", welche umfassende Transparenz zu Kosten, Leistungen und Terminen von Projekten schaffen kann. Ca. 20 Teilnehmer diskutierten noch intensiv beim anschließenden Abendessen mit den Referenten.
14.07.2010 - Regionalveranstaltung Franken in Bamberg
An der 1. Regionalveranstaltung Franken in der IHK Bamberg nahmen bei extrem sommerlichen Temperaturen 18 Personen teil. Dr. Spandau von Atreus (DDIM Provider Mitglied) stellte in einer anregenden Präsentation die "Erfolgsfaktoren für eine gute Zusammenarbeit mit einem führenden Provider" dar. Herr Kuhlmann (DDIM Mitglied) schilderte dann wesentliche Punkte seiner Erfahrungen als Interim Manager. Bemerkenswert war seine Erkenntnis, dass sich eine einstellende "Gewöhnung" bei Mandaten zwar angenehm sein könne, da man kontinuierlich Honorar bezöge, es aber aus professioneller Sicht ein deutliches Signal zur Beendigung des Mandates sein sollte. Ausgeklungen ist der Abend mit Diskussionen und intensivem Networking im spanischen Biergarten.
05.07.2010 - Regionalveranstaltung Bayern in München
Einen seltenen Einblick in die Erwartungen und Bedürfnisse der Kunden bot die Regionalveranstaltung Bayern am 5. Juli in München. Auf der Basis des Vortrags von Ulrich Harm, Director Human Ressources bei BLANCO und ehemals Mitglied der Geschäftsleitung bei Brainforce, diskutierten über 40 Teilnehmer über Möglichkeiten, den Kunden Interim Management noch besser als modernes Personalwerkzeug nahebringen zu können.
Besonders intensiv beleuchtet wurden dabei seine Thesen über mögliche Nachteile eines Interim Manager-Einsatzes für Unternehmen:
- Interim Manager fehlten anfangs Kenntnisse über die Kultur und die Prozesse des Unternehmens, die innerbetriebliche Akzeptanz und damit verbunden das interne Netzwerk.
- Der finanzielle Aufwand für Unternehmen sei ziemlich hoch (zumal wenn Provider beteiligt sind).
- Die Sichtweise auf das Projekt und die Erfolge seien häufig zu kurzfristig angelegt.
- Der Umgang mit vertraulichen Informationen des Unternehmens werde manchmal als Problem gesehen.
Diese Punkte seien ernstzunehmende Gründe dafür, dass Unternehmen gegenüber dem Einsatz von Interim Managern Vorbehalte hätten. Die Diskussion zeigte dann, auf welche kritischen Fragen sich Interim Manager bei der Akquisition vorbereiten sollten.
Das Fazit der Veranstaltung war jedoch einhellig. Die Vorteile des Interim Managements überwiegen mögliche Nachteile bei weitem.
20.05.2010 - Regionalveranstaltung Baden-Württemberg in Stuttgart
29.04.2010 - Regionalveranstaltung Rhein-Ruhr in Düsseldorf
27.04.2010 - Regionalveranstaltung Norddeutschland in Hamburg
25.03.2010 - Regionalveranstaltung Westfalen in Münster
Das hoch aktuelle Thema "Scheinselbstständigkeit" unser Veranstaltung auf Schloss Wilkinghege in Münster wurde unter dem zusammenfassenden Titel "Rechtliche Aspekte beim Einsatz flexibler Management-Ressourcen" erörtert. Den ersten Teil "Vertragsbeziehungen im Interim Management - Umschiffung von Klippen bei der Vertragsgestaltung" präsentierte Herr Pascal R. Kremp, LL.M., Fachanwalt für Arbeitsrecht, von der Kanzlei DLA Piper UK LLP den rund 30 Teilnehmern. Ein zentrales Fazit lautete, dass die richtige Vertragsgestaltung von der Art des Mandates abhängig ist und alleine nicht ausreicht, eine Scheinselbstständigkeit zu vermeiden. Genauso wichtig - wenn nicht sogar wichtiger - ist die Art, wie sich das Mandat gestaltet und in der Praxis ausgeübt wird.
Da diese Thematik sehr komplex ist und für die Arbeit als Interim Manager einen hohen Stellenwert hat, wäre es wünschenswert wenn in einem DDIM Tagesworkshop unter Anleitung eines erfahrenen Juristen, der sich auf dieses Thema spezialisiert hat, eine Checkliste und/oder Anleitung für die Gestaltung eines Mandates in intensiver Diskussion erarbeitet wird.
Im zweiten Teil wurde dann die Absicherung verbleibender Risiken unter dem Thema "Kombinierte D&O und Vermögensschaden-Haftpflicht als Absicherung für Interim Manager mit Schutzwirkung zu Gunsten der Klienten" von Frau Dr. Anja Funk-Münchmeyer, leitende Juristin der Funk-Gruppe, beleuchtet. Sie stellte die Schwerpunkte der Haftpflicht- und D&O-Risiken vor und erläuterte die Vermögensschaden-Haftpflicht Allgemein und die D&O Versicherung im Allgemeinen.
22.02.2010 - Regionalveranstaltung Bayern in München
22.01.2010 - Regionalveranstaltung Berlin-Brandenburg in Berlin
Rund 30 Interim Manager haben sich bei der Regionalveranstaltung der DDIM am 22. Januar 2010 in Berlin getroffen. Nachdem Uwe Brüggemann, DDIM Mitglied und Koordinator der Regionalgruppe Berlin-Brandenburg, die Aktivitäten der DDIM und die aktuellen Trends des Interim Managements vorgestellt hat, erläuterte Dr. Ulrich Spandau, Managing Partner von Atreus (DDIM Provider Mitglied), die Erfolgsfaktoren einer guten Zusammenarbeit zwischen Interim Managern und Providern. Entscheidend sei es, den Kontakt so zu gestalten, dass der Provider stets weiß, welche Referenzen und Erfahrungen vorhanden sind. Dazu gehöre auch eine regelmäßige Pflege des Online-Profils.
Das bei DDIM-Regionalveranstaltungen schon traditionelle Einsatzbeispiel eines Interim Managers kam diesmal vom DDIM Mitglied Alexander Eichner, der seine Arbeit als Transition-Manager im Aufsichtsrat einer Privatbank vorstellte. Dabei zeigte er, wie die Gratwanderung zwischen Neuem und Bewährtem erfolgreich sein kann.
Nach einem Impulsvortrag von Klaus Abraham, DDIM Mitglied und Koordinator der DDIM-Regionalgruppe Berlin-Brandenburg, wurde die Situation im regionalen Interim Management diskutiert. Obwohl Berlin über ein mit Gesamtdeutschland verglichen deutlich niedrigeres Bruttoinlandsprodukt verfügt, sind einige der größten deutschen Arbeitgeber hier angesiedelt. Die Diskussion ergab, dass der Markt für Interim-Management, hier noch deutlich entwicklungsfähig sei. Da sei Lobby- und Aufklärungsarbeit seitens der DDIM in Richtung regionaler Wirtschaft und IHK unabdingbar.
21.01.2010 - Regionalveranstaltung Baden-Württemberg in Stuttgart
-Zusammenhang von Geschäftsentwicklung und Komplexität in Unternehmen
-Organisationsentwicklung in mittelständischen Unternehmen
- Führung als Familienbetrieb trotz gewachsener Größe
- "Ausdünnen" auf allen Ebenen anstatt Reduktion von Komplexität als typische Reaktionen bei Umsatzeinbrüchen
- Einflussmöglichkeiten der Interim Manager
- Flexibilität vs. Prozessorganisation
29.10.2009 - Regionalveranstaltung Rhein-Ruhr in Essen
Amtsrichter Marc Deutschbein erläuterte auf der Regionalveranstaltung in Essen, warum sich Schuldner bei einer drohenden Insolvenz so früh wie möglich mit dem zuständigen Amtsgericht in Verbindung setzten sollten. "Leider ist das I-Wort", so Deutschbein, "in Deutschland noch immer negativ behaftet." Dabei bietet die Insolvenzordnung Schuldnern die Möglichkeit, statt einer Abwicklung die planmäßige Sanierung und damit die Unternehmensfortführung zu verfolgen.
Bestätigt wurde diese Aussage durch Rechtsanwalt Dr. Oliver Damerius von Bernsau, Brockdorff, Lautenbach & Partner. "Leider kommen viele erst, wenn es bereits zu spät ist." Anhand eines Praxisbeispiels erläuterte er den rund 70 Zuhörern, wie ein Unternehmen mittels eines Insolvenzplans mit Eigenverwaltung gerettet werden konnte. "Zusammen mit den Gläubigern und unter Zuhilfenahme von sanierungserfahrenen Interim Managern und Kommunikationsexperten, besteht eine große Chance das Unternehmen zu retten", so Damerius. Allerdings würden nur etwa drei Prozent der Insolvenzen in ein solches Planverfahren geführt, was impliziert, dass die restlichen 97 Prozent und damit in 2009 rund 500.000 Arbeitsplätze vom Markt verschwinden.
Umso erfreulicher ist vor diesem Hintergrund die Erfolgsgeschichte von Interim Manager Thomas Wenzel. Er konnte in seinem letzten Mandat ein Unternehmen sanieren und an einen strategischen Investor verkaufen. Hierdurch konnten mehr als 80 Prozent der vormals 250 Arbeitsplätze erhalten werden.
15.10.2009 - Regionalveranstaltung Baden-Württemberg in Stuttgart
Die 3. DDIM Regionalveranstaltung 2009 im SI-Centrum in Stuttgart hat mit 36 Teilnehmern wiederum ein hohes Interesse gefunden. Als Hauptreferent sprach Dr. Christian Zielke - Professor für Kommunikation in der Wirtschaft, Personalmanagement und Personalentwicklung an der Hochschule Gießen-Friedberg - zum Thema Softskills im Interim Management. Sein ausgesprochen anschaulicher und praxisnaher Vortrag "Umgang mit schwierigen Entscheidungsträgern bei Interim Mandaten" ging u.a. auf folgende Punkte ein:
- Individuelle Typologie der Charaktere
- Ihr Einfluss auf Organisationsentwicklung, Unternehmenskultur, Führung und Zusammenarbeit
- Umgang mit schwierigen Persönlichkeiten
- Worauf in erfolgskritischen Phasen geachtet werden sollte
- Softskills prägen Hardskills
28.09.2009 - Regionalveranstaltung Bayern in München
Mehr als 50 Interim Manager und Provider-Vertreter diskutierten rund eineinhalb Stunden über erfolgreiche Akquisitionsstrategien für Interim Manager. "Das Kernelement einer erfolgreichen Akquise ist ein professionelles Profil", so lautete eines der zentralen Ergebnisse. Neben dem üblichen CV gehöre dazu auch ein "Kurzüberblick" über die konkreten Erfolge des Interim Managers. Nach Möglichkeit solle das Profil zudem an die jeweilige Bedarfslage des potentiellen Kunden angepasst werden. Auch das gemeinsame Auftreten von Interim Managern als Team mit unterschiedlichen Kompetenzen, als Partner einer Sozietät, sowie das Nutzen von Synergien zwischen Beratungs- und Interim-Management-Aufträgen wurden als erfolgversprechendes Vorgehen genannt.
17.09.2009 - Regionalveranstaltung Norddeutschland in Hamburg
Als Vorstandsmitglied des DDIM e.V. stellte Michael Pochhammer vor fast 40 Teilnehmern den Verband und seine Arbeit vor und gewährte anschließend einen Einblick in die neue Marktstudie 2009 über den Interim Management Markt in Deutschland. Im Anschluss informierte Manfred Bock, Geschäftsführer der AsseCon Assekuranzmakler GmbH München, über die vielfältigen Manager-Risiken und zeigte sinnvolle versicherungstechnische Lösungen auf.
18.06.2009 - Regionalveranstaltung Westfalen in Münster
Die DDIM Regionalveranstaltung Westfalen war mit über 50 Teilnehmern ein voller Erfolg.
Nach der Begrüßung und Vorstellung der Dachgesellschaft Deutsches Interim Management durch Herrn Albacht, führte Herr Kattenstroth in das Thema "Restrukturierung und Umsetzung in mittelständischen Unternehmen" ein.
Der Geschäftsführende Gesellschafter der Unternehmensberatung Dr. Wieselhuber und Partner, Dr. Emmrich, referierte anschließend zum Thema "Restrukturierung in der Rezession". Der Schwerpunkt seiner Ausführungen lag auf Liquiditätsrisiken und die hierfür wichtigen Erfolgsstrategien.
Anschließend zeigte Herr Sexauer, Managing Partner der Prolimity GmbH, welche Chancen und Möglichkeiten die Finanzierung von Unternehmen durch Private Equity Gesellschaften bietet und wie dabei der Einsatz von Interim Managern hilfreich sein kann.
Zum Schluss referierte Frau Rechtsanwältin Neuroth von der Rechtsanwaltsgesellschaft Alpmann Fröhlich zum Thema "Arbeitsrechtliche Klippen umschiffen" über die rechtlichen Aspekte und Risiken bei Umstrukturierungen in mittelständischen Unternehmen und zeigte Wege auf, wie die Risiken für die Geschäftsführung vermindert werden können.
Die Abendveranstaltung klang bei einem Spargelessen mit anregenden Gesprächen im Gewölbe des Schlosses Wilkinghege gegen 23.00 Uhr aus. Die Teilnehmer ermutigten die Veranstalter eine weitere Veranstaltung durchzuführen.
Übrigens: Alle Teilnehmer der Veranstaltung haben die Möglichkeit die Vorträge in einem geschlossenen Bereich auf der DDIM-Internetseite abzurufen.
26.05.2009 - Regionalveranstaltung Südwest in Saarbrücken
Gelungener Auftakt in Saarland-Pfalz
Die erste DDIM Regionalveranstaltung Saarland-Pfalz, die gemeinsam mit dem Arbeitskreis Wirtschaft (AKW) im Saarland und der Consor4 AG im Science Park 2 in Saarbrücken durchgeführt wurde, war mit über 50 Teilnehmern ein voller Erfolg.
Nach der Begrüßung durch Herrn Georgi als Präsident des AKW und dem Sprecher des Vorstandes der Consor4 AG Herrn Dr. Bellmann, referierte DDIM Vorstandsmitglied Michael Pochhammer über die Strategie des DDIM und präsentierte die Vorteile des Einsatzes von Interim Managern in mittelständischen Unternehmen.
Der Vorstand der Saarländischen Investitions- und Kreditbank Armin Reinke stellte Finanzierungsalternativen für mittelständische Unternehmen anhand des Einsatzes von mezzaninem Kapital dar.
Anschließend zeigte Herr Sexauer von der Prolimity GmbH auf, welche Chancen und Möglichkeiten die Finanzierung von Unternehmen durch Private Equity Gesellschaften bietet und wie dabei in der Einsatz von Interim Managern hilfreich sein kann kann.
Zum Schluss referierten Rechtsanwälte der Teras GmbH über die rechtlichen Aspekte und Risken bei der Gestaltung von Vertragswerken in mittelständischen Unternehmen und zeigten Wege auf, wie die Risiken für die Geschäftsführung vermindert werden können.
Nach einer angeregten Diskussion mit den Referenten klang die Abendveranstaltung bei einem Imbiss und Networking gegen 21.00 Uhr aus. Die Teilnehmer ermutigten die Veranstalter eine weitere Veranstaltung durchzuführen.
04.05.2009 - Regionalveranstaltung Bayern in München
Krise auch im Interim Management?
Einen neuen Teilnehmer-Rekord verzeichnete die siebte Regionalversammlung in München am vergangenen Montag dank der hochkarätig besetzten Podiumsdiskussion zum Thema "Die Krise und ihre Auswirkungen auf das Interim Management".
Fast zwei Stunden lang diskutierten Dr. Dietmar Kablitz, Lennart Koch, Rainer Nagel und Friedrich Vogel mit über 30 Interim Managern und Vertretern verschiedener Provider die aktuelle Lage.
Fachübergreifend kamen die Diskutanten überein, dass Interim Management sich momentan nicht in einer Krise befindet. Eventuell "noch nicht" - denn zu Vorhersagen über den Verlauf des restlichen Jahres wollte sich keiner hinreißen lassen. Zwar würden derzeit allgemein Projekte unterhalb der dritten Ebene abnehmen, dafür aber Restrukturierungsaufgaben insgesamt stärker nachgefragt. Es komme also eher zu einer Verschiebung innerhalb des Marktes.
Auch entstünden neue Märkte und Chancen in Branchen und Bereichen, die bisher Interim Management nicht genutzt hätten. Hier seien nun die Flexibilität und Kreativität der Interim Manager gefragt - langfristig setze sich dabei die Qualität der in der DDIM Organisierten durch.
Eindringlich und einmütig war der Appell, nicht der Versuchung zu erliegen, in einer Art Panikreaktion die Tagessätze herunter zu setzen.
Umrahmt wurde die Podiumsdiskussion vom Vortrag von Michael Pochhammer, der Ziele und aktuelle Anliegen der DDIM geschildert hatte, sowie dem üblichen Ausklang und Networking bei Essen und Trinken in gemütlicher Atmosphäre.
23.04.2009 - Regionalveranstaltung Baden-Württemberg in Stuttgart
Die zweite Regionalveranstaltung in Baden-Württemberg stand ganz unter dem aktuellen Thema "Restrukturierung mit Interim Managern". Über 40 Teilnehmer versammelten sich im Millenium Hotel Stuttgart. Der signifikante Anteil an externen Teilnehmern, dokumentiert das große Interesse an dem gewählten Thema über die DDIM hinaus.
Nach der Begrüßung und Vorstellung der DDIM referierte DDIM Mitglied und Veranstaltungsorganisator Roland Streibich unter dem Titel "Restrukturierung einer Baugenossenschaft und strategische Neuausrichtung in Richtung kundenorientierter Immobiliendienstleister". Er gab dabei Einblicke in ein erfolgreich durchgeführtes Restrukturierungsmandat und beleuchtete anschließend die aktuellen Auswirkungen der Finanz- und Wirtschaftskrise auf den Immobilienmarkt in Deutschland. Neben fundierten betriebswirtschaftlichen Kenntnissen, sanierungsrelevantem Methodenwissen und Umsetzungsstärke, benötigen Restrukturierungsmanager oft auch einiges Fingerspitzengefühl um die Stakeholderkrise im Unternehmen zu entschärfen, die als vorgelagerte Krisenursache in der Belegschaft Blockaden und Polarisierungen auslösen kann, und so die Leistungsbereitschaft der Mitarbeiter hemmt.
Nach einer Pause berichtete DDIM Mitglied Karl Kornwolf von Becker, Kornwolf & Partner über seine umfangreichen Erfahrungen aus einem komplexen Mandat als interimistischer Geschäftsführer bei der TeleColumbus Gruppe sowie der BenQ Corporation als weltweiter Vertriebsleiter und Program Manager. Die vielen Hintergrundinformationen über das Stakeholder Management von Private Equity, Banken, Beratern und der internen Geschäftsführung unter der Regie des Interim Managers bildeten die Grundlage für eine rege Diskussion.
Nach den beiden Vorträgen wurden die Diskussionen anschließend von mehr als der Hälfte der Teilnehmer in gemütlicher Runde fortgesetzt.
25.03.2009 - Regionalveranstaltung Norddeutschland in Hamburg
Bei der 4. Regionalveranstaltung Norddeutschland freute sich der Organisator und DDIM-Mitglied Martin-Albert Winter über das weiter gestiegene Teilnehmer - Interesse und eröffnete vor fast 40 Besuchern mit einer Vorstellung der DDIM die Versammlung. Im Anschluss gewährte Theodor Garbe einen offenen und authentischen Einblick ("Der Weg zum Interim Manager") über seine Erfahrungen als selbständiger Interim Manager mit vielen Tipps und einem positivem Resümée.
Das Thema "(Schein-) Selbständigkeit des Interim Managers" griff dann Fachanwalt für Arbeitsrecht Michael Huth (Ebner Stolz Mönning Bachem, Hamburg) auf und erläuterte Risiken für Auftraggeber, Interim Manager und Provider sowie Vermeidungsstrategien. Die Rostocker Interim Managerin Doreen Jacobsen, DDIM Mitglied) präsentierte zum Abschluss die vielfältigen Chancen und Einstiegsmöglichkeiten für das Interim Management in Mecklenburg-Vorpommern und lud alle Interessenten zur diesjährigen "Hanse Sail" (06.-09. August, Rostock) an die Ostsee ein.
Mit Blick auf das ausgesprochen positive Feedback seitens der Teilnehmer plant Herr Martin-Albert Winter das nächste Treffen für das Interim Management in Norddeutschland am 17. September 2009 in Hamburg.
12.03.2009 - Regionalveranstaltung Rhein/Ruhr in Düsseldorf
Die Regionalveranstaltung Rhein-Ruhr am 12. März im Industrie-Club Düsseldorf wurde durch den Organisator DDIM-Mitglied Mike Jürgens eröffnet. Nach Begrüßung der rund 40 Gäste erläuterte Michael Pochhammer (DDIM Vorstand) die Entwicklung der Dachgesellschaft Deutsches Interim Management. Anschließend referierte Prof. Dr. Holger Linderhaus über die "Zoologie der Organhaftung" zu den Risiken von GmbH-Geschäftsführern. Da sich nicht alle Risiken vermeiden lassen, zeigte der Geschäftsführer der AsseCon Assekuranz, Manfred Bock, Möglichkeiten der Vorsorge auf. Eine Grundabsicherung durch eine Vermögensschadens-Haftpflicht-Versicherung sollte nach seiner Empfehlung jeder Interim Manager haben.
05.03.2009 - Regionalveranstaltung Rhein/Main in Offenbach
An der Regionalveranstaltung zum Thema "Internationales Interim Management" am 5. März haben abermals mehr als 50 DDIM Mitglieder, Provider, Interim Manager und weitere Gäste teilgenommen.
Herr Dr. Harald Wachenfeld von IMS berichtete über die Besonderheiten des Interim Managements im Ausland, über die möglichen vertraglichen Gegebenheiten und die Fallstricke bei Honorar-Abrechnungen. Er bezeichnete Auslandseinsätze als "Königsdisziplin" des Interim Managements und hält daher nur langjährig erfahrene Interim Manager für internationale Mandate geeignet.
Das DDIM Mitglied Dirk Tesche berichtete im Anschluss von seinen Erfahrungen in Frankreich. Sein Vortrag war mit einer Reihe von konkreten Beispielen sowie individuellen Eindrücken und Hinweisen garniert, die sowohl zum Lachen als auch zu längeren Diskussionen anregten.
Die nächste Regionalveranstaltung Rhein/Main findet am 25.06.09 in Frankfurt voraussichtlich zum Thema "Projekt- und Programm-Management" statt.
29.01.2009 - Regionalveranstaltung Baden-Württemberg in Karlsruhe
Am 29. Januar fand die erste DDIM-Regionalveranstaltung Südwest mit dem Schwerpunktthema Restrukturierung und Sanierung in Karlsruhe statt. Die von Dr. Martin Schütz und Roland Streibich organisierte Veranstaltung war mit 41 Teilnehmern sehr gut besucht und fand ein überaus positives Echo.
Die Keynote hielt Dr. Ralf Moldenhauer, langjähriger Partner im Competence Center Restructuring & Corporate Finance von Roland Berger. Er referierte über Krisenbewältigung in Zeiten der Finanzkrise. Im Anschluss an den interessanten Vortrag gab es noch spannende Diskussionen und einen intensiven Erfahrungsaustausch.
19.01.2009 - Regionalveranstaltung Bayern in München
Gastreferentin an diesem Abend war Frau Professor Claudia Eckstaller von der Hochschule für Angewandte Wissenschaften in München. Unter dem Titel "Zukunft der Arbeit - Thesen über Entwicklungsmöglichkeiten der Arbeitswelt" konnte sie den 30 Teilnehmern interessante Einblicke in globale Trends geben und deren Einfluss auf die deutsche Arbeitswelt aufzeigen.
Abschließend ging der Vortrag auf die Konsequenzen für das Interim Management ein. Die daraus resultierende rege Diskussion wurde bei einem anschließenden Abendessen fortgesetzt.
Bereits seit drei Jahren werden die Regionaltreffen in München mit dem Ziel organisiert, sich mit Experten über Branchenentwicklungen auszutauschen und das eigene Netzwerk zu Interim Managern, Providern und Unternehmern auszuweiten.
Freuen Sie sich mit uns auf weitere DDIM Regionalveranstaltungen in München.11.12.2008 - Regionalveranstaltung Nord in Hamburg
Thema: Turnaround-Management in US-Tochtergesellschaften
Teilnehmer: ca. 20 Mitglieder, Interim Manager, Provider, Interessierte
Organisation und Moderation: Bernd Schlosshauer, Martin-Albert Winter
Dr. Bernd Thurat präsentierte aus seiner langjährigen Erfahrung das "Turnaround-Management in der europäischen Tochtergesellschaft eines börsennotierten US-Konzerns".
Christian Lindner stellte dann die Frage "Sind Interim Provider ihr Geld wert?" und erläuterte aus Sicht der Treuenfels GmbH den "Wert" eines Providers für Kunden und Interim Manager.
27.11.2008 - Regionalveranstaltung Berlin-Brandenburg in Berlin
Thema: Einstieg in das Interim Management
Teilnehmer: ca. 30 Mitglieder, Interim Manager, Provider, Interessierte
Organisation und Moderation: Uwe Brüggemann, Michael Ruffert
Uwe Brüggemann stellte die DDIM und ihre gute Entwicklung der letzten Jahre vor.
Jens Christophers (Vorstandvorsitzender DDIM), zeigte den Status des Interim Management Marktes und berichtete praxisnah aus einem aktuellen Restrukturierungs-Projekt.
20.11.2008 - Regionalveranstaltung Rhein-Ruhr in Düsseldorf
Thema: Interim Management im Gesundheitswesen (anlässlich der MEDICA, weltgrößte Fachmesse für Medizin)
Teilnehmer: ca. 30 Mitglieder, Interim Manager, Provider, Interessierte
Organisation und Moderation: Mike Jürgens und Rudolf Schulze Vohren
Volker Rojahn, Geschäftsführer der In-Life Management AG mit Sitz in Basel, erläuterte die Qualifikationsanforderungen an Interim Führungskräfte in der Gesundheitswirtschaft.
Im Anschluss referierte Interim Manager Götz Bayer über Lösungsansätze durch Interim Management für die steigenden Herausforderungen in dieser Branche.
06.11.2008 - Regionalveranstaltung Rhein/Main in Frankfurt
Thema: Haftung und Risiken im Interim Management
Teilnehmer: ca. 50 Mitglieder, Interim Manager, Provider, Interessierte
Organisation und Moderation: Joachim W. Hohmann und Dirk Tesche
Der Insolvenzverwalter und Fachanwalt für Insolvenzrecht Dr. Heß aus Mainz ging auf die spezifischen Risiken im Vorfeld von Insolvenzen und die Rechtsfolgen gemäß neuester Rechtsprechung ein.
Anschließend sprach Herr Manfred Bock über die versicherungsförmige Abdeckung von Interim Management Risiken.

